
Am vergangenen Samstag wurde wieder Volleyball in der Wonnegauhalle gespielt. Gleich beide Damenmannschaften der TG Osthofen trugen ihre ersten Heimspiele aus.
Die Damen II befinden sich noch in der Aufbauphase, nachdem es große Veränderungen aufseiten der Spielerinnen und Trainer gegeben hat. Sie kamen nur zu einem Achtungserfolg im zweiten Spiel gegen Stadecken-Elsheim III. Dies verloren die Osthofenerinnen mit 1:3. Zuvor ist schon die erste Partie gegen den Favoriten aus Nieder-Olm mit 0:3 zu Ende gegangen. Dennoch war die Steigerung der vielen Neulinge während der beiden Partien deutlich zu erkennen. „Dies macht Hoffnung“, so Trainer Erik Liebrich.
Die Damen 1 starteten ebenfalls mit reduziertem Personal und neuem Trainer in den Heimspieltag. In der ersten Partie wartete zuerst Mainz-Gonsenheim IV. In einer spannungsarmen Partie fehlte den Gastgeberinnen, vor allem in der Abwehr, die Präzision. Bei vielen Aktionen funktionierte die Abstimmung nicht wie erhofft. Druck konnte so zu keiner Zeit aufgebaut werden. Mit klaren Satzverlusten von 19:25, 14:25 und 10:25 ähnelte diese Partie in keiner Weise den vergangenen Derbys gegen die Mainzerinnen. Der Abgang der Kolland-Geschwister wiege schwer und konnte bisher nicht kompensiert werden, so die Interimstrainerin Hatice Agkül.
Da kam der zweite Gegner, der SV Spabrücken, zur richtigen Zeit. Der Aufsteiger ist in der Rheinhessenliga noch nicht angekommen und ließ die TGO-Damen wieder jubeln. Mit 25:18, 25:11 und 25:19 konnten diese die ersten Heimpunkte erzielen.
Am Samstag, dem 23. November, gibt es die nächsten Heimspiele für die TG Osthofen. Wieder in der Wonnegauhalle und hoffentlich mit mehr Punkten für den Gastgeber.