Über 70 Interessierte waren am 6. September trotz des heißen Wetters erschienen, um den schönen Stadtteil Hochheim näher kennenzulernen. Da war der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Wolfgang Hasch natürlich der richtige Mann, um viel Wissenswertes bei dem 90-minütigen Rundgang zu übermitteln.
Zu Beginn hatte der Nachtwächter (CDU-Stadtratsmitglied Raimund Sürder) die Gruppe mit Gesang wie im Mittelalter willkommen geheißen. Auch der Hochheimer Ortsvorsitzende der CDU, Heiner Fürst, begrüßte die erschienenen Hochheimerinnen und Hochheimer, Kinder und Erwachsene.
An verschiedenen Stellen in Hochheim erläuterte Wolfgang Hasch Besonderheiten, Neuigkeiten, Anekdoten über die Binger Straße, die Tafelgasse, das „Alte Rathaus“, die Klostermühle und vor allem den zugeschütteten Mühlgraben, der – mit Pechfackeln erleuchtet – als „Geheimgang“ abgelaufen wurde. Höhepunkt und Abschluss war dann an der Pfrimm, am „Ochsenklavier“. Mehrere Kinder nutzten die Gelegenheit, um hier die Pfrimm zu überqueren. Einige Male gab es dabei nasse Füße.
Die Hochheimer CDU hatte dann noch zu einem Umtrunk und Imbiss eingeladen, den Jutta Bitsch, Andrea Avermann, Brigitte Reichel, Renate Kollmitz, Heiner Fürst und Raimund Sürder vorbereitet hatten. Dies wurde – auch von den zahlreichen Neubürgern – dankbar angenommen.