Fr., 25.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Di., 01. Dezember 2015, 14:24 Uhr
    Fachvortragsreihe für Patienten am Standort Hochstift Oberarzt Dr. Philip Höhle informiert am 9. Dezember um 18 Uhr zum Thema „Arthroseschmerz des Kniegelenkes und die Möglichkeiten des Gelenkersatzes"

    Hochmoderner Kniegelenkersatz am Klinikum Worms

    Die Ärzte am Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie des Klinikum Worms sind Experten in Sachen Knie-, Schulter- und Hüftgelenkersatz. Um betroffene Patienten rund um das Thema Gelenkersatz (Endoprothetik) an Knie und Hüfte aufzuklären und mögliche Ängste zu nehmen, bietet das Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie erfolgreich bereits zum dritten Mal einen Endoprothetik-Fachvortrag am Standort Hochstift des Klinikums an.


    In der jetzt kommenden Veranstaltung am Mittwoch den 9. Dezember 2015 um 18:00 Uhr berichtet Dr. med. Philip Höhle, Oberarzt des Zentrums für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie (ZUOH), über die Möglichkeiten des modernen Kniegelenkersatzes. Im Anschluss an seinen Vortrag steht der erfahrene Oberarzt für individuelle Fragen zur Verfügung. Dr. Höhle ist seit knapp sechs Jahren als Oberarzt im ZUOH. Nach seiner unfallchirurgischen Weiterbildungszeit konnte er eine mehrjährige Erfahrung als Facharzt im Bereich der Hüft- und Knieendoprothetik in einer großen orthopädischen Klinik sammeln.


    Innovative Behandlungsmöglichkeiten am Klinikum Worms
    Als eine der ersten Kliniken wurden am Klinikum Worms bereits die Computernavigation für eine individuellere Prothesenoperation, wie auch der Einsatz sogenannter „Gender-Prothesen“, die der weiblichen Anatomie, bzw. zierlicher gebauten Kniegelenken gerechter wurden, eingesetzt. Im Bedarfsfall können sogar individuell hergestellte Schnittblöcke bei der Behandlung von Kniearthrose-Patienten verwendet werden. Der Operation voraus geht eine digitale Beinachsen- und Kniegelenksvermessung mit einem hochmodernen CAD-Planungsprogramm anhand von Röntgenbildern des zu operierenden Patienten. Auf diese Weise kann – bei Beinfehlstellung – eine Achsenkorrektur bereits präoperativ geplant und intraoperativ bei der Prothesenimplantation umgesetzt werden.


    Im ZUOH des Klinikum Worms verwendet Dr. Höhle regelmäßig die modernen Gelenkersatztechniken zum Wohl der Patienten. Auch der Nachbehandlung wird ein sehr hoher Stellenwert beigemessen. Während des stationären Aufenthaltes kümmern sich klinikeigene Physiotherapeuten um eine optimale Behandlung und Mobilisation, bis der Patient dann – durch Fachkräfte des Klinikums in die Wege geleitet – nahtlos nach der stationären Behandlung in die Anschluss-Heilbehandlung entlassen wird (ambulant oder stationär). Auch die weitere Nachbehandlung kann auf Wunsch in der im Klinikum befindlichen Orthopädischen Praxis (MVZ) durch Oberärzte des ZUOH und einen Chefarzt des Klinikums vorgenommen werden.


    Das ZUOH leistet so einen wertvollen Beitrag, die durch Arthrose zumeist erheblich eingebüßte Lebensqualität zurückgegeben. Die Zahl der zufriedenen Knieprothesenpatienten spricht für sich.


     

    Beitrag aus der Rubrik

    » Worms und Ortsteile
    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Anzeige das WormserAnzeige AmtsblattAnzeige Ticketshop
    Anzeige Tip SüdhessenAnzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige 3 Füller 1