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  • Do., 19. März 2015, 10:49 Uhr
    Adolf Kessel ehrt Klaus Martin für 40 Jahre Treue zur CDU / Kessel: Grundlagen geschaffen / Martin war 15 Jahre Ortsvorsteher in Rheindürkheim und zwölf Jahre lang Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Rheindürkheim/Ibersheim 

    Hohe Ehrung für Klaus Martin




    Adolf Kessel (links) ehrt Klaus Martin.

    Eine hohe Ehrung hat Adolf Kessel im Namen des CDU-Ortsverbands Rheindürkheim-Ibersheim vornehmen können. Er würdigte Klaus Martin, seinen Vorgänger als Ortsvorsteher und CDU-Vorsitzender des Ortsverbands Rheindürkheim-Ibersheim, für 40 Jahre Treue zur Partei. Klaus Martin leitete seit 1982 zwölf Jahre lang die Geschicke des CDU-Ortsverbands. Von 1984 bis 1999, 15 Jahre lang, war Martin Ortvorsteher von Rheindürkheim. Neben einer Urkunde überreichte Kessel auch ein kleines Geschenk. Kessel zitierte Martin, der sein Amt als CDU-Vorsitzender seinerzeit mit dem Satz angetreten war: „Ich will die CDU zur bedeutendsten politischen Kraft in Rheindürkheim machen“. Nun konnte Kessel feststellen: „Das hast du geschafft!“. Martin habe die Grundlage gelegt, auf die er, Kessel, dann habe aufbauen können. Die CDU hat in Rheindürkheim die absolute Mehrheit und hat mit 56,7 Prozent der Stimmen sechs Sitzen im Ortsbeirat behaupten können der Kommunalwahl 2014. Kessel selbst gewann zum vierten Mal die Wahl zum Ortsvorsteher mit 76,4 Prozent. Klaus Martin dankte für die Ehrung und wies darauf hin, dass die gute Grundlage letztlich einer sehr guten Mannschaft zu verdanken sei. Als „Ur-Mannschaft der CDU-Rheindürkheim-Ibersheim“ nannte er Fritz Henn, der inzwischen verstorben ist, Rupert Cogel und Reiner und Marlies Frey – ein Team, das dann bald habe verstärkt werden können durch Adolf Beutel, Adolf Kessel, Gerd und Erika Krug sowie Hermann und Karin Weber. Augenzwinkernd fügte Martin an, dass bei Kessel zunächst erst einige Überzeugungsarbeit habe geleistet werden müssen. Adolf Kessel sei nämlich nicht von Anfang an „so richtig schwarz“ gewesen, sagte er – in Anspielung auf die Tatsache, dass Kessel sich in jungen Jahren auch einmal bei der AWO engagiert hatte. Nun aber hieß es seitens der Mitglieder im CDU-Ortsverband: „Wir haben ihn aber schön schwarz bekommen!“.

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