Alle Voraussetzungen für einen gelungenen Abend waren gegeben: Gut vorbereitete BecksBierBoys, ein stimmungsvolles Ambiente, weit über 200 erwartungsvolle Besucher und hochkarätige Gäste. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der „Altrhoischnooke" Michael Schmitt, der u.a. Bürgermeister Michael Müller sowie die Rektoren der beiden Grundschulen, Martin Lubojanski von der Pestalozzischule und Andreas Mock von der Rheinschule herzlich willkommen hieß, legten die 5 Jungs mit schwungvollen Melodien los.
Die Stimmungswellen schlugen schon zu Beginn hoch und steigerten sich im Laufe des Abends zu kräftigen Wellenbrechern! Bekannte Themen wie die Wartezeiten beim Betriebshof, die immer noch fehlende Umgehungsstraße, der Natur- und Lärmschutz wurden genau so thematisiert wie die große Politik in den USA, Russland und der Türkei. Urpfälzische Schimpfwörter sowie Loblieder auf Roxheim, den Althrein und den Silbersee durften neben dem Klassiker „Handy" natürlich auch nicht fehlen. Die BecksBierBoys zeigten sich flexibel und meisterten auch kleine Unzulänglich- keiten wie plötzlich fehlende Notenständer mit Humor.
Zu Beifallsstürmen rissen auch die eingeladenen Freunde Stefan Scholz und David Hällmeyer hin, die als Duo „Horsch mol hi" nicht ohne Zugabe von der Bühne durften. Ein besonderes Highlight waren die von Elke Wunderle vorgetragenen Hits aus der großen Welt der Stars. Nach „I will always love you" wollte der Applaus kein Ende nehmen. Die beiden ortsansässigen Eventfirmen Blue Case Andy Reeg und LaserRox Dominik Freer sorgten unentgeltlich für den guten Ton und richtiges Licht, das Blumenhaus Schärf brachte frisches Grün in die Halle, die von der Gemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Die BecksBierBoys Oliver Eichhorn, Thomas Ringel, David Hällmeyer, Boris Koschmieder und HaPe Mathias bedankten sich dafür, was Bürgermeister Müller zum Anlass nahm, auch den 5 Sängern für ihr Engagement für die Grundschulen der Gemeinde zu danken. Der Würfelclub Bobenheim-Roxheim hatte die Bewirtschaftung der Bar übernommen und trug durch seinen Einsatz mit einem erheblichen Betrag zum Gesamterlös bei, das nach ersten Schätzungen bei ca. 2300 Euro liegen dürfte, auch weil viele Besucher die geforderten 7,77 Euro großzügig aufrundeten.