Fasziniert waren die Reisenden von der Bundeshauptstadt Berlin. Einige waren schon mehrmals in Berlin, andere träumten schon lange davon, einmal die Bundeshauptstadt kennen zu lernen. Dieser Traum wurde bei der Vier-Tage-Fahrt „Berlin – Spreewald“ wahr und alle, die zum ersten Mal Berlin besuchten, waren sich einig: Das war nicht das letzte Mal, dass wir Berliner Luft geschnuppert haben!
Während einer kombinierten Stadtrundfahrt mit Rundgang wurden die bekanntesten Sehenswürdigkeiten gezeigt. Eine Reiseleitung mit echt „Berliner Schnauze“ erläuterte auf eine sehr lustige Art die geschichtsträchtige Stadt Berlin. Erstaunt waren alle darüber, dass Berlin eine so „grüne Stadt“ ist, in der es viele Parks, Grünanlagen, Alleen und Promenaden gibt und nicht nur Hochhäuser.
Bei der Schifffahrt auf der Spree, vorbei am Kanzleramt, der Museumsinsel und durch den Stadtteil Moabit präsentierte sich die Hauptstadt allen Ausflüglern als beeindruckende Metropole.
Anschließend konnten die Mitreisenden noch drei Stunden die Stadt auf eigene Faust erkunden und zum Einkaufen nutzen.
Auch auf die romantische Spreewaldfahrt freuten sich alle. Während der obligatorischen und sehr gemütlichen Kahnfahrt gab es viel zu sehen und noch mehr zu hören. Der Spreewald, dessen einzigartige Flusslandschaft Flüsse beherbergt, deren Gesamtnetz mehr als 1.000 km beträgt, wurde 1991 bereits zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt.
Nach der Kahnfahrt durfte natürlich ein Besuch beim Spreewälder Original, dem „Gurken Paule“, nicht fehlen und alle Mitreisenden durften die verschiedenen „Spreewälder Gurken“ verkosten.
Alle waren sehr traurig, wieder die Rückreise antreten zu müssen und stellten fest: Berlin und der Spreewald sind zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!
Der Dank galt auch dem Busfahrer Armin Weigand von der Fa. Krebühl, der bereits auf der Fahrt sehr viel erklärte und die Reisenden geschickt mit dem Bus durch die Bundeshauptstadt und wieder nach Hause lenkte.