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  • Mo., 13. Mai 2024, 10:01 Uhr
    Klinikum Worms: Emma Dornick beendet ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau mit Bravour / Zahlreiche Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten

    „Ich wollte schon immer in die Pflege“

    Emma Dornick ist Pflegekraft aus Leidenschaft. Foto: Klinikum Worms


    Emma Dornick hat ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau mit dem Schwerpunkt in der pädiatrischen Versorgung an der Zentralen Ausbildungsstätte für Pflegeberufe (ZAfP) des Klinikums Worms mit der Bestnote 1,0 abgeschlossen. Nun arbeitet sie in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und studiert nebenbei noch Gesundheit und Pflege (B.Sc.) an der Katholischen Hochschule in Mainz.

    Optimal vorbereitet
    Für Emma Dornick war bereits früh klar, dass sie später einmal in der Pflege arbeiten möchte: „Schon vor meiner Ausbildung habe ich ein Praktikum im Klinikum Worms und in einer Arztpraxis gemacht und gemerkt, dass mir die Arbeit mit den Menschen unheimlich viel Spaß macht.“ Besonders die Kinderkrankenpflege hat es Dornick angetan: Da ihr das Ausbildungsangebot der ZAfP sowie der wohnortnahe Standort sowohl der Pflegeschule als auch des Klinikums zugesagt haben, hat sich die junge Frau dafür entschieden, ihre Pflegeausbildung dort zu absolvieren. „Die Schule ist super. Alle Lehrer haben täglich ihr Bestes gegeben, um uns optimal auf das Examen und den Beruf vorzubereiten und uns in jeglichen Fragen und Angelegenheiten unterstützt.“ Dies sei vor allem nicht selbstverständlich, so Dornick weiter, weil die Umstellung der Pflegeausbildung noch gar nicht so lange her und dementsprechend eine große Herausforderung gewesen sei.

    Generalistische Ausbildung seit vier Jahren
    Die generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft gibt es erst seit vier Jahren. Vorher wurden die beruflichen Wege der angehenden Pflegekräfte schon mit ihrer Ausbildungswahl befestigt. Die Auszubildenden konnten sich zwischen den Pflegeberufen „Altenpfleger“, „Gesundheits- und Krankenpfleger“ oder „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ entscheiden. Thematische Schwerpunkte – wie zum Beispiel die kindermedizinische Versorgung – können die Pflegeauszubildenden weiterhin belegen, „sie werden jedoch allumfassend zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen befähigt. So stehen den angehenden Pflegefachkräften viele Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten offen“, erklärt Knut Heinrichs, Schulleiter der Zentralen Ausbildungsstätte für Pflegeberufe (ZAfP).

    Über den Erfolg seiner Auszubildenden ist Heinrichs stets begeistert: „Es freut uns sehr zu sehen, dass stetige Leistung und Fleiß belohnt wird. Emma Dornick ist genauso eine Auszubildende, die durch ihre gute Arbeit und ihren Einsatz zu einem tollen Abschlussergebnis von 1,0 gekommen ist.“

    Mit ihrer Stelle im Klinikum Worms ist Emma Dornick glücklich: „Nicht nur meine Stationskollegen, auch die Arbeit an sich, die jeden Tag für Momente der Dankbarkeit sorgt, macht mir Spaß. Und die Unterstützung vom Arbeitgeber ist toll, sodass ich währenddessen noch mein duales Studium abschließen kann – das schätze ich sehr.“

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