SCHICKSALSRAD: Reparatur der Bronzeräder und der Laufschiene
Im Zeitplan
Die Arbeiten am Schicksalsrad verlaufen nach Zeitplan.
Die Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten am Schicksalsrad verlaufen im Zeitplan. In der hauseigenen Werkstatt der Kunstgießerei Strassacker wurde das Schicksalsrad unter der Aufsicht und Mitarbeit vom Ziseleur Karl-Heinz Fröstel, der zur Entstehungszeit des Rades schon mitgewirkt hatte, auseinander gebaut. Dabei sind das gerissene Kugellager und die stark verbogene Laufschiene zum Vorschein getreten. Diese werden komplett ausgetauscht sowie die Trommel, die als Ganzes erneuert werden muss. Die Arbeiten in der Werkstatt sind in den letzten Zügen. Das Auflager wird vor Ort instand gesetzt. Die Ziseleure äußerten sich sehr positiv über die Oberfläche der Bronze. Es ist kaum ein Verwitterungsprozess eingetreten. Daher wird nur partiell die Patina erneuert und ausgebessert. Zur Oberflächenversiegelung wird das ganze Rad noch einmal gewachst, so dass es die nächsten Jahre wieder in vollem Glanz steht, und nichts von der ursprünglichen Optik eingebüßt hat.