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  • Mo., 24. März 2014, 07:16 Uhr
    Beim Jahresempfang der Pfiffligheimer SPD stand die Ehrung von von Ernst Hiegele im Mittelpunkt

    In Anerkennung seines Lebenswerkes

    Im Mittelpunkt des Jahresempfangs der Pfiffligheimer SPD stand die Ehrung und Auszeichnung von Ernst Hiegele in Anerkennung seines Lebenswerks. Ortsvorsteherkandidat Ernst-Dieter Neidig hielt die Laudatio und betonte: „Ernst Hiegele hat sich um den Ort Pfiffligheim und um die SPD verdient gemacht.“ Als Mitbegründer des SPD-Ortsvereins hat er das Ortsgeschehen schon in den 1970er Jahren mitbestimmt. 

    Dies erst recht, als er 1994 zum 1. Ortsvorsteher gewählt wurde, was für ihn den Höhepunkt seiner politischen Laufbahn darstellte. 1979 war Ernst Hiegele bereits Mitglied des Stadtrats geworden und war über die Jahre in vielen Ausschüssen aktiv. Nach 25 Jahren Stadtratstätigkeit und 10 Jahren im Amt des Ortsvorstehers beendete Ernst Hiegele seine aktive politische Laufbahn. Auch am Pfiffligheimer Vereinsgeschehen nahm er aktiv und gestaltend teil.

    Ehrungen für lange Parteizugehörigkeit
    Ortsvereinsvorsitzender Ralf Henn hatte zuvor die Ehrungen für langjährige Parteizugehörigkeit vorgenommen. Für 15-jährige Mitgliedschaft wurde Yvonne Henn-Schwanke geehrt, Daniela Jung, Wolf-Dieter Köllisch und Helmut Pfisterer für 20 Jahre, Bernd Hiegele und Ralf Henn für 30 Jahre, Elke Schäfer für 35 Jahre.

    Über die Arbeit des Ortsvereins im vergangenen Jahr berichtete Ernst-Dieter Neidig. Er sprach dabei die verschiedenen Aktionen aus aktuellem Anlass an, wie die Demonstration zum Erhalt der Turnhalle, erinnerte an mehrere durchgeführte Informationsveranstaltungen, wie „Älter werden in Worms“, und stellte die traditionellen geselligen Veranstaltungen, wie die Nikolausfeier, heraus, die immer das Ziel der Förderung der dörflichen Gemeinschaft haben.

    Als Gast wurde der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Timo Horst begrüßt. Dieser dankte in seinem Grußwort allen Aktiven für ihren Einsatz für die Mitmenschen. Es gelte, nah am Menschen, ansprechbar und offen für deren Probleme zu sein. Im Hinblick auf die bevorstehende Kommunalwahl drückte er die Hoffnung aus, dass diese Haltung von den Bürgern erkannt und anerkannt und sich dann auch in einem entsprechenden Wahlergebnis ausdrücken werde.

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