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  • Fr., 28. November 2014, 13:19 Uhr
    „Kleine Künstler“ stellen in Osthofener Volksbank Schmiedekunst aus / Noch bis 17. Dezember zu betrachten

    In Stahl gebannte Wünsche

    In der Kundenhalle der Osthofener Volksbank demonstrierten die Künstler gemeinsam mit Joachim Harbut (rechts) ihre Arbeit in der Schmiede und gaben Erik Stahl (hinten rechts) und den Gästen interessante Einblicke in die Entstehung ihrer Werke. Foto: Lili Judith Oberle


    VON LILI JUDITH OBERLE Unter dem Titel „Wünsche schmieden“ konnten die Schüler der Osthofener Wonnegauschüler erfahren, wie es ist selbst ein Künstler zu sein. Denn gemeinsam mit Künstler Joachim Harbut entwickelten sie Ideen zu eigenen Kunstwerken, die sie später in einem Schmiede- und Schweißprojekt umsetzen durften.

    So entstanden sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten aus Stahl wie ein Schmetterling, eine Katze wie auch ein ganzer Wunschbaum und jede Menge Zauberstäbe.

    Schulleiterin Waltraud Pfahl zeigte sich sichtlich begeistert von den vielen kreativen Ideen und präzisen Ausarbeitungen der Werke. „Die Kinder haben hoch motiviert gearbeitet und ihre eigenen Wünsche in eine Form gebracht und so einen Baum der Wünsche entstehen lassen“, so Pfahl stolz.

    So erlernten die Schüler aller Klassen den Umgang mit dem Feuer in einer Schmiede und auch die Kleinsten hätten sehr sorgfältig und achtsam geschmiedet so die Schulleiterin.

    Am Mittwoch durften die Schüler ihre Werke in der Osthofener Volksbank ausstellen. Hier konnten zur Vernissage nicht nur die Werke betrachtet werden, sondern auch die Entstehungsgeschichte in Form einer Präsentation mitverfolgt werden. „Das Thema ‚Wünsche schmieden’ passt sehr gut zu unserer Bank“, so der Osthofener Filialleiter der Volksbank Worms-Wonnegau Erik Stahl erfreut über die erste Skulpturenausstellung, die in den Räumen der Volksbank in Osthofen zu sehen ist. Noch bis zum 17. Dezember haben Kunden die Möglichkeit die Werke der „kleinen Künstler“ zu bewundern. Das Kunstprojekt wurde durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert.

    Auch im nächsten Jahr wünscht sich Waltraud Pfahl die Fortsetzung des Projektes an der Wonnegauschule, denn die Kinder lernten hierbei einiges zum Umgang mit Feuer und könnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sehr erfreut sind sowohl die Schüler aus auch die Schulleitung darüber in der Volksbank einen Ausstellungsort gefunden zu haben, in dem die Werke optimal zur Geltung kommen.

     

     

     

     

     

     

     

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