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  • Mo., 11. Januar 2016, 16:06 Uhr
    Neujahrsempfang im Eisbachtal / Verdiente Bürgerinnen und Bürger geehrt

    „In Weinsheim lässt es sich gut leben“

    Die beiden mit dem Weinsheimer Wappenteller Geehrten, Laura und Andreas Blanck, flankieren ihren Ortsvorsteher Heinz Wößner. Foto: Florian Helfert


    VON FLORIAN HELFERT Dicht an dicht drängte und gesellte sich eine bunte Gästeschar im Bürgerhaus von Weinsheim, um zusammen mit Ortsvorsteher Heinz Wößner sowie „Kerwe-Vadder“ Andreas I. einen traditionellen Neujahrsempfang zu erleben. „In Weinsheim lässt es sich gut leben“, betonte Wößner unmittelbar zu Beginn – obschon für so manchen potenziellen Neubürger der Bebauungsplan am See in Gottes Hand beziehungsweise vor Gericht liege.

    Eine ungleich schwerwiegendere Herausforderung attestierte Heinz Wößner allerdings seinem Weinsheimer Bürger Waldemar Herder, in dessen Obliegenheit als Wormser Sozialdezernent die allgegenwärtige Frage der Flüchtlingskrise fällt. Sich sodann wieder den Themen vor Ort widmend, erinnerte Wößner an den erfolgreichen Abschluss der Bebauung in der „Oppelner Straße“ sowie der neuen Bestuhlung im Weinsheimer Bürgersaal, für die sich auch Oberbürgermeister Michael Kissel eingesetzt habe. Nicht nur, aber auch hierfür durfte sich das Stadtoberhaupt über einen Weinsheimer Wappenteller freuen.

    „Weder ein Oberbürgermeister oder ein Ortsvorsteher allein können die Zukunft gestalten – es bedarf immer ein Vielzahl engagierter Personen wie in der Verwaltung, in den Ortsbeiräten oder in den Vereinen“, eröffnete Kissel mit dem Hinweis, dass eben genau jenes Engagement in Weinsheim vorbildlich umgesetzt werde, den Reigen weiterer Auszeichnungen. In Gestalt der stellvertretenden Leiterin Laura Blanck würdigte Heinz Wößner den guten Ruf der katholischen Kindertagesstätte „St. Bonifatius“, denn das ganze Team leiste eine in Weinsheim bekanntermaßen konstant hervorragende Arbeit. Für seine Moderation der Weinsheimer Kerwe zeichnete Ortsvorsteher Heinz Wößner des Weiteren auch Andreas Blanck mit einem Wappenteller aus. Abschließend dankte er Maria Schlembach, Rudi Blanck und der Familie Fromm für die Pflege öffentlicher Plätze sowie Grünanlagen.

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