sat. Schadensmanagement GmbH: Mäzenatentum in Worms durch 10 Container für die KVG und die Festspiele erweitert
Infrastruktur verbessert und effizienter gestaltet
Die Freude über die sinnvolle Ergänzung der Infrastruktur durch die Container ist allen Beteiligten anzusehen. Foto: Rudolf Uhrig
Von Rudolf Uhrig › Die sat. Schadensmanagement GmbH analysiert und behebt Brand-, Wasser- und Elementarschäden. 20 Jahre jung, aber überaus erfolgreich, denn mit seiner Kompetenz und Expertise hat sich das Wormser Unternehmen in diesen Bereichen weit über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht und hohe Reputation erworben. Koblenz, Frankfurt, Kaiserlautern haben die beiden rührigen Geschäftsführer Efrem Önder und Bastian Fischer im Blick, die Expansion läuft.
Engagement steigt
Über 160 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen aktuell, Tendenz steigend – Genauso steigend wie ihr Engagement als Sponsor in Worms! Im letzten Jahr hatten sie die Drohnenshow beim Backfischfest veranstaltet, jetzt sind sie wieder beim Backfischfest dabei. Und sie weiten ihr Mäzenatentum aus: 10 Container, nach Wünschen und Anforderungen der Kultur und Veranstaltungs GmbH sowie der Nibelungen Festspiel gGmbH haben sie nun konzipiert, gebaut und nunmehr als Sachspende am Mittwoch an den Geschäftsführer der KVG und Festspiele, Sascha Kaiser, und deren Betriebsdirektorin Petra Simon übergeben.
Als „wichtig und wertig“ sieht es auch der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel an, denn nicht nur mit seiner Anwesenheit bezeugt er dies: „Mit diesem Engagement unterstreicht das Unternehmen einmal mehr, dass es Lösungen für Worms und in Worms bietet, die der Stadt etwas Gutes tun und sie voranbringt.“ Auch das ist die Motivation der beiden Geschäftsführer, denn sie sehen Worms als ihre Wurzel an und genau hier wollen sie helfen und sich einbringen, längerfristig und nachhaltig.
Einsatz im „Premium-Sanitärbereich“
Drei Bürocontainer werden es der KVG und der Nibelungen Festspiel gGmbh sehr erleichtern, ihre Infrastruktur vor Ort – direkt im Backstagebereich – besser und effizienter zu gestalten. Sieben Container werden im „Premium-Sanitärbereich“ eingesetzt.
Petra Graen, die ehrenamtliche Beigeordnete im Rathaus der Stadt Worms spinnt den Gedanken weiter, denn sie sieht die hohe Qualität, die Worms mit den Nibelungenfestspielen erreicht hat, transformiert auf die nächsten zehn Jahre. „Bis dahin wird sich eine Symbiose aus Geschichte, Kultur und Wein in Worms entwickeln, die Worms zu den Top-Destinationen in Deutschland machen wird. Insofern sind solche Engagements wie sie sat. Schadensmanagement zeigt, für den Wirtschaftsstandort Worms unerlässlich.“
„Unabdingbar und höchst willkommen“
Sascha Kaiser, Geschäftsführer der städtischen Tochtergesellschaften, bezieht aber auch alle anderen Geld- und Sachspender als „unabdingbar und höchst willkommen“ mit ein. „Die Container stehen uns die nächsten drei bzw. vier Jahre zur Verfügung, aber auch für alle anderen Events wie Jazz & Joy oder das Spectaculum, „sie helfen uns sehr, denn die Kosten für die Anmietung externer Container entfallen dadurch.“ Danach, so ergänzt er, gingen die Container in den Besitz der Stadt über. Er und die sat.-Geschäftsführer denken noch weiter: Auch an Ressourcen und Nachhaltigkeit, denn so sollen die Bürocontainer im nächsten Jahr sogar via Solar energiebetrieben werden.