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  • Do., 19. Dezember 2013, 15:04 Uhr
    Ausbau des Parkrings in den Abschnitten Wollstraße, Koehlstraße und Kranzbühlerstraße abgeschlossen / Verkehrsfreigabe erfolgte am Donnerstag durch OB Michael Kissel und Baudezernent Uwe Franz

    Jetzt rollt der Verkehr wieder flüssig auf ausgebauten Spuren

    (von links): Oberbürgermeister Michael Kissel, Baudezernent Uwe Franz, sowie Dominique Moog und Dieter Ruckpaul (Abteilung Verkehrswegebau im Bereich Planen und Bauen). Foto: Stadt Worms/ Presseabt.


    Ein Bestandteil des städtischen Verkehrskonzeptes ist der sogenannte Parkring. Entlang des Parkrings liegen die innerstädtischen Parkhäuser und Tiefgaragen. Durch seine leistungsfähige Ausgestaltung und die dynamische Beschilderung des Parkleitsystems soll der Parksuchverkehr in der Innenstadt merklich reduziert werden. 

    Nachdem der erste Bauabschnitt des Parkrings im Bereich Römerstraße/Hagenstraße inklusive dem Bau des Minikreisels abgeschlossen war, konnte im August dieses Jahres mit dem zweiten Bauabschnitt in Teilen der Wollstraße, Koehlstraße und Kranzbühlerstraße begonnen werden. Während der gesamten Bauzeit wurde der Verkehr einspurig über die Kranzbühlerstraße und Koehlstraße in Richtung Kreuzung Neumarkt, Valckenbergstraße und Andreasstraße gelenkt.

    Wichtiger Abschnitt im Zuge des Parkrings
    "Jetzt, nach rund fünfmonatiger Bauzeit, konnte auch dieser wichtige Abschnitt im Zuge des Parkrings noch vor Jahresende fertiggestellt werden", informiert Oberbürgermeister Michael Kissel, der den neu gestalteten und ausgebauten Straßenzug am Donnerstag (19.12.) zusammen mit Baudezernent Uwe Franz wieder für den Verkehr freigegeben hat.

    Der Ausbau erfolgte auf einer Länge von 225 Meter. Neben der Asphaltierung der Fahrbahnen wurden auch die Geh- und Radwege neu gepflastert und eine ins Parkhaus führende Abbiegespur baulich umgesetzt. "Im kommenden Jahr werden noch die Neupflanzungen der Straßenbäume vorgenommen und im Bereich des Parkhauses eine Querungshilfe für die Fußgänger eingerichtet", erklärt Uwe Franz.

    Die Kosten für den ersten und zweiten Bauabschnitt belaufen sich zusammen auf rund 1,7 Millionen Euro, "wobei uns das Land mit einem 60-prozentigen Zuschuss finanziell sehr wirkungsvoll unterstützt hat", hebt OB Kissel hervor.

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