
Mehr Zeugnisse einer bedeutenden jüdischen Vergangenheit findet man wohl in keiner anderen deutschen Stadt. Wie die Mitglieder der „Heiligen Gemeinde Warmaisa“ in der engen Judengasse im Nordosten der Stadt lebten, erfahren Gäste und Einheimische bei der öffentlichen Führung an diesem Sonntag, dem 1. Mai, um 10.30 Uhr. Besucht werden neben der Judengasse auch die Synagoge, die Mikwe sowie das Museum im Raschi-Haus mit zahlreichen eindrucksvollen Exponaten. Der Treffpunkt ist vor der Synagoge, Tickets zu 6 Euro erhalten Interessierte direkt bei den Gästeführern oder in der Tourist Information am Neumarkt. Kinder bis einschließlich 14 Jahre sind frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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