Das Jugendparlament hat in der vergangenen Woche sein Planspiel zur Kommunalpolitik im Rudi-Stephan Gymnasium in einer neunten Klasse durchgeführt. Dafür wurde die Klasse in fünf Parteien und drei Jugendgruppen eingeteilt. Die Jugendgruppen arbeiteten Projekte nach Förderkriterien aus, die der Stadtrat der fiktiven Stadt „Wolzay“ zuvor beschlossen hatte. Danach stellten die Jugendgruppen ihre Projekte vor und mussten um die Stimmen des Stadtrates buhlen, damit ihr Projekt in den Genuss der Fördergelder kam. Die Schülerinnen und Schüler gaben ein positives Feedback. So gaben sie an, dass sie gelernt hätten, dass es nicht immer einfach ist, sich mit den Finanzen einer Stadt auseinanderzusetzen und dass Politiker mit verschiedenen Schwierigkeiten und Aspekten zu kämpfen haben.
Ziel des Jugendparlaments war es mit dieser Veranstaltung, den Schülerinnen und Schülern unter dem Motto „Politik erlebbar machen“ die Abläufe in einem Parlament zu verdeutlichen. Zudem wurde das Argumentieren und Verhandeln geübt, was nicht nur für politische Aktivitäten, sondern auch für andere Lebensbereiche hilfreich sein kann. Gerne kann das Jugendparlament Worms für das Planspiel angefragt werden unter E-Mail: jugendparlament@worms.de.
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