Christian Götz erneut zum Vorsitzenden der Wormser Jungliberalen gewählt
Keine politischen Experimente!
Der neu gewählte Vorstand: hintere Reih Nicolas Sebsatian, Britta Worster, Stefanie Götz und Sebastian Hirsch. Vordere Reihe: Dr. Jürgen Neureuther, Christian Götz und Markus Schuck (jeweils von links).
Am vergangenen Mittwoch trafen sich die Wormser Jungliberalen zu ihrer jährlichen Kreismitgliederversammlung im Restaurant Rheinperle in Rheindürkheim. Turnusgemäß stand die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Bei der Wahl zum Kreisvorsitzenden setzte sich der Amtsinhaber Christian Götz gegen seinen Herausforderer Maurice Schneider durch. Damit führt Götz die FDP-Nachwuchsorganisation im nun dritten Jahr an. Der 26-jährige Chemiker promoviert derzeit an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz im Fachbereich der Physikalischen Chemie und beschäftigt sich in seinem Promotionsvorhaben mit Molekülen, die einmal in der Therapie des Dengue-Fiebers eingesetzt werden könnten.
Wertschätzung für Parteinachwuchs
Neben seinem Amt als Kreisvorsitzender der JuLis ist er in der FDP als stellvertretender Kreisvorsitzender engagiert. Götz wird von Britta Worster als Schatzmeisterin, Stefanie Götz als Stellvertreterin für Programmatik, Markus Schuck als Stellvertreter für Pressearbeit, Nicolas Sebastian als Stellvertreter für Organisation und Sebastian Hirsch als Beisitzer unterstützt. Auch der Kreisvorsitzende der FDP Dr. Jürgen Neureuther drückte mit seiner Anwesenheit seine Wertschätzung für die Arbeit des Parteinachwuchses aus. Neben seiner symbolischen Rolle leistete er Unterstützung als Wahlleiter. Der FDP-Chef gratulierte dem neu gewählten Vorstand und begrüßte die Wiederwahl Götz´ als Zeichen der Kontinuität.
Ebenso war die Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen Julis Maike Wolf aus Mainz angereist und gratulierte dem Kreisvorsitzenden zur Wiederwahl. Als wichtigste politische Aufgabe erachtet es Götz die Bundespartei der FDP beim Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag zu unterstützen. Auf Bundesebene möchten die Julis Worms nach der Wahl seitens ihrer Mutterpartei keine politischen Experimente sehen. Als Regierungsoption dürfe für die FDP nur eine bürgerliche Koalition in Fragekommen. Eurobonds à la Schulz, die Zerstörung der deutschen Industrie, wie es die Grünen wollen, und ein unkontrollierter Flüchtlingszustrom, wie ihn sich Katja Kipping von der Linken wünsche, dürften von der FDP weder unterstützt noch toleriert werden, so Götz.