HAUPT- UND FINANZAUSSCHUSS: Vorstellung der Kindertagesstättenbedarfsplanung 2019 offenbart großes Ausmaß eines keineswegs rein Wormser Dilemmas / Container-Kita in Prinz-Carl-Anlage schnellstmöglich realisieren / Klagewelle und Eltern-Demo nicht ausgeschlossen
„Keine Schuldzuweisungen, kein Notstand, aber Handlungsbedarf!“
„Mehr Geburten, mehr Zuzüge nach Worms“, nannte Tobias Schasse Gründe für den Anstieg an Kindertagesbetreuung. Ein Trend, der aus Sicht des Jugendhilfeplaners auch in der nahen Zukunft anhalten wird. Daten aus dem Melderegister seien ein Indiz für die künftige Entwicklung und würden diese Miniprognose erlauben, so Schasse. Waldemar Herder zeichnete ein düsteres Szenario. „Es gab noch keine Klagen“, so Herder und verweist auf den bestehende Rechtsanspruch. „Das könnte sich schnell ändern“, befürchtet Herder eine Klagewelle gegen die Stadt und Eltern, die für ihr Recht vor dem Rathaus demonstrieren.
Was die Opposition denkt, wie der Baudezernent die Lage analysiert und warum Dr. Klaus Karlin (CDU) nicht nicht von einem Notstand spricht, aber Handlungsbedarf sieht, lesen Sie im Bericht am Samstag im Nibelungen Kurier