Mo., 28.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Do., 08. Dezember 2016, 11:41 Uhr
    Alle Jahre wieder in der Adventszeit: Firma Dreißigacker & Sohn spenden 1.500 Euro an Kinderklinik Worms / Baustein für neues Sonografiegerät

    „Kinder profitieren von Medizin auf höchstem Niveau”

    Zusammen mit dem Spendenscheck überreichten Julia und Wolf Dreißigacker auch einige Süßigkeiten an Professor Skopnik, der die Nüsse und Süßigkeiten im Laufe der Weihnachtszeit an die kleinen Patienten als „Tapferkeitsmedaille” überreichen wird. Foto: Steffen Heumann


    VON STEFFEN HEUMANN „So schnell vergeht ein Jahr”, resümierte Professor Heino Skopnik am Mittwochnachmittag beim Wiedersehen mit Familie Dreißigacker am Mittwoch. Seit 6 Jahren tätigt das Wormser Unternehmen bereits eine Spende zum Wohl von Kindern. Verzichtet wurde in dieser Zeit auf Weihnachtsgeschenke für die Kunden, die die sinnvolle Investition aber in vollem Maße unterstützen. Insgesamt sind so bisher 15.500 Euro in den Spendentopf der Kinderklinik geflossen.

    „Fast wie eine Stiftung”

    „Wiederholungstäter sind immer besonders herzlich willkommen”, richtete Professor Skopnik als Chef der Kinderklinik seinen besonderen Dank an Familie Dreißigacker. „Das fühlt sich fast an, wie bei einer Stiftung”, ergänzte Skopnik. Auf dem Wunschzettel des Professors steht die Anschaffung eines neuen Sonografiegerätes. Über 100.000 Euro sind notwendig, damit mittels Ultraschall in manchen Fällen eine Diagnose erstellt werden kann, die ein Arzt sonst nicht mit Händen erfühlen kann. „Die Kinder profitieren dann von Medizin auf höchstem Niveau”, erklärt der Professor.

    Das vorhandene Gerät sei zwar mit 6 Jahren noch vergleichsweise jung, aber die Entwicklung in diesem Bereich sei enorm, weshalb die Leistungsfähigkeit schon jetzt eingeschränkt sei. Auf ein MRT oder ein CT zurückzugreifen, sei daher unerlässlich. Das wiederum setze etwa Frühchen oder junge erwachsene Patienten einer Strahlenbelastung aus, die durch ein hochmodernes Gerät vermieden werden kann.

    Neue Umgebung, neues Sonar

    Auch mit Hilfe von Unterstützern wie der Familie Dreißigacker soll das neue Sonografiegerät bald angeschafft werden. Am liebsten parallel zum Umzug in die Räume der neuen Kinderklinik, freut sich Skopnik auf eine neue Umgebung und ein neues Sonar. Bis dahin wird die Werbetrommel weiter fleißig gerührt. Eine gute Gelegenheit, sogar mit einem kleinen Obolus die Wormser Kinderklinik zu unterstützen, bietet sich bereits am 17. Dezember auf dem Wormser Weihnachtsmarkt. Dann zapft Professor Skopnik ab 17 Uhr Glühwein und hofft auf natürlich auf viele Besucher.

    Beitrag aus der Rubrik

    » Worms und Ortsteile
    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Anzeige Tip SüdhessenAnzeige AmtsblattAnzeige Cecil Cycle KN18256
    Anzeige das WormserAnzeige TicketshopAnzeige 3 Füller 1