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  • Mo., 23. November 2015, 15:12 Uhr
    Kfz-Herbstinnungsversammlung mit Spende zugunsten der Klinikclowns / Informative Berichte bereichern Tagesordnung

    Kinder- und Senioren können mit „Clowns helfen“ lachen

    Auf der Herbstinnungsversammlung haben die Mitglieder der Kfz-Innung persönlich „Frau Dr. Schnuggelisch“ alias Astrid Haag kennen gelernt. Sie begrüßte in ihrem „Clownoutfit die Anwesenden und stellte ihr Programm vor, für das sich die „Clowns mit der roten Nase“ engagieren.

    Wie im Frühjahr, so hat sich die Innung auch jetzt im Herbst auf die Fahnen geschrieben, kranken Kindern, die im Klinikum liegen, etwas Freude durch die Clowns herbeizuzaubern. Die Clowns, die sich nur durch Spenden finanzieren, freuen sich über 500 Euro, denn wenn bei der „Clownsvisite“ ein Lachen über die Gesichter der Kinder huscht, ist das ein kleiner Schritt in Richtung Genesung.

    Aber nicht nur für die Kinder, nein, jetzt gibt es auch „Clownarbeit“ für  Senioren. Ältere Leute, die im Klinikum verweilen müssen, sind ebenfalls hervorragende Abnehmer für ein bisschen Lachen. Die Freude, die ihnen mit den Clowns gemacht  wird ist eine Abwechslung im Klinikalltag, sogar Demenzkranke haben sich mit „ Frau Dr. Schnuggelisch“ nach kurzer Zeit gut unterhalten. Auch hierfür spendet die Kfz-Innung 500 Euro.

    Auf dieser Innungsveranstaltung, die humoristisch begann, folgten Haushaltsplan und Informationen für die Branche für die kommende Zeit. Obermeister Manfred Baier hatte u.a. Erkenntnissen frisch von der Tagung des Landesverbandes zu berichten.

    Pascal Gebhard, technischer Ingenieur vom Landesverband, informierte über die neue Ausrichtung des Lichteinstellplatzes, der in naher Zukunft erstellt werden muss.

    Vorgestellt wurde auch der neue Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Alzey-Worms Dirk Egner, der sich freute, an diesem Abend einige Mitglieder persönlich kennenzulernen.

    Als „Highlight“ wurde der Bericht von Notar Kilian Bauer über Vollmacht/jeglicher Art und Patientenverfügung im privaten, sowie auch im geschäftlichen Bereich wahrgenommen. Auf der Leinwand zeigte er Fallbeispiele, die zum Nachdenken anregte.

    „Frau Dr. Schnuggelisch“ freute sich natürlich ganz besonders über die Unterstützung ihrer Arbeit.


     

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