stern-Ärzteliste 2024: Univ.-Prof. Dr. Markus Knuf zählt zu den besten Medizinern Deutschlands
Kinderklinik-Chefarzt erneut ausgezeichnet
Univ.-Prof. Dr. Markus Knuf. Foto: Klinikum Worms; pakalski
Das Magazin stern hat in seiner aktuellen Sonderausgabe „Gute Ärzte für mich“ erneut eine Liste von deutschlandweit mehr als 3.700 empfohlenen Medizinern in insgesamt 107 Fachbereichen veröffentlicht. Unter ihnen ist abermals Univ.-Prof. Dr. Markus Knuf, der zum dritten Mal in Folge als einer der besten Ärzte für Infektiologie in der Bundesrepublik gelistet ist.
Der Chefarzt der Wormser Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gilt in der Fachwelt seit vielen Jahren als Experte auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten bei Kindern und Jugendlichen. Als Professor für „Pädiatrische Infektiologie und Pädiatrische Intensivmedizin“ an der Universitätsmedizin Mainz widmet er sich seit über zwei Jahrzehnten der Vorbeugung und Behandlung von Infektionskrankheiten und ihren Folgeerscheinungen. Seine Forschungsergebnisse veröffentlicht er regelmäßig in Fachzeitschriften. Darüber hinaus verfügt er über langjährige Expertise in den Bereichen Kinderneurologie, Früh-, Neugeborenen- und Kinderintensivmedizin.
Experte für Tuberöse Sklerose
Univ.-Prof. Knuf ist darüber hinaus Experte für seltene Erkrankungen, speziell die Tuberöse Sklerose. Diese Erkrankung wird durch eine Genmutation verursacht, die zu einer Abnormalität im Gewebe und damit zu unkontrolliertem Zellwachstum und Tumorbildung führt. Das Wormser Klinikum verfügt über ein spezielles Tuberöse Sklerose-Zentrum, an dem der Chefarzt Patienten mit dieser seltenen, genetisch bedingten Erkrankung, intensiv betreut.
Univ.-Prof. Dr. Markus Knuf wird zudem in der „Focus-Liste“ als „Top Mediziner“ für Neonatologie, Infektiologie und Epilepsie geführt.
Über die stern-Ärzteliste
Wer laut stern zu den besten Ärzten Deutschlands gehört, hat das Magazin in Kooperation mit dem unabhängigen Rechercheinstitut Munich Inquire Media (MINQ) in einer mehrstufigen Recherche ermittelt. Dabei sind unter anderem persönliche Interviews mit Ärzten, Empfehlungen durch andere Mediziner und Patienten, besondere Qualifikationen sowie die Anzahl publizierter Studien und Publikationen in die Ergebnisliste eingeflossen.