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  • Mo., 03. Februar 2014, 13:15 Uhr
    Baumgartner, Forrer, Nielsen und Weygand treten für CDU Ortsbeirat in Ibersheim als Kandidaten an / "Bewährtes weiterführen und liegen gebliebene Projekte auf den Weg bringen"

    Klares Programm für Ibersheim

    Die CDU Rheindürkheim-Ibersheim hat ihre Kandidaten für den Ortsbeirat Ibersheim aufgestellt. Die Union tritt mit einem deutlich verjüngten Personalstab an, über den einstimmig beschlossen worden war. Drei der vier CDU-Bewerber für den Ortsbeirat sind deutlich unter 40 Jahre alt. Die Liste führt dennoch ein bekannter und erfahrener Senior an, Hans-Gerhard Baumgartner, der bereits seit 30 Jahren im Ortsbeirat Ibersheim aktiv ist für die CDU. Ihm folgen (in dieser Reihenfolge) Gerhard Forrer, Jens Nielsen und Frank Weygand, der auch für die CDU-Stadtratsliste kandidiert.

    Projekte erfolgreich fortführen
    Das politische Programm der Vier ist schnell umrissen: Sie möchten all die Projekte erfolgreich fortführen, die die scheidende Ortsvorsteherin Karin Sobottka in ihrer 17-jährigen Amtszeit angestoßen hat und die sich aus CDU-Sicht bewährt haben. "Insgesamt ist man in Ibersheim gut aufgestellt", fasst Baumgartner zusammen und zollt dabei auch dem Engagement der bisherigen, parteilosen Ortsvorsteherin Respekt. Gleichwohl seien noch Baustellen offen, die nun angegangen werden müssten: Im Blick haben Baumgartner, Forrer, Nielsen und Weygand dabei vor allem die beiden unbefestigten Ortsstraßen "Im Krautland" und "An den Schafscheuern", die dringend ausgebaut werden sollen. Auch das kleine Baugebiet in der Steinerwaldstraße, das schon seit 2010 beantragt ist, soll auf den Weg gebracht werden.

    Kein eigener CDU-Kandidat
    Baumgartner selbst wollte aufgrund seines Alters allerdings nicht als Ortsvorsteher-Kandidat ins Rennen gehen: "Mit 71 Jahren trete ich dafür nicht mehr an", sagte er. Die drei jüngeren Kandidaten hingegen wollten sich erst einmal noch stärker ihre politischen Sporen verdienen, bevor sie sich um ein solches Amt bewerben. Die CDU hat daher in Ibersheim keinen eigenen Ortsvorsteher-Kandidaten aufgestellt. Adolf Kessel, der Vorsitzende des gemeinsamen Ortsverbands Rheindürkheim-Ibersheim, der auch Versammlungsleiter war, respektierte diese Entscheidungen, auch wenn manche Mitglieder natürlich gerne jetzt schon einen der Kandidaten als Bewerber für das Amt des Ortsvorstehers gesehen hätten.

    Das bisherige, langjährige CDU-Ratsmitglied Albert Delp scheidet übrigens als Listenkandidat aus, weil er im Januar nach Dittelsheim-Heßloch gezogen ist. Er war bereits beim Ibersheimer Neujahrsempfang verabschiedet worden, wobei ihn Sobottka ausdrücklich gelobt hatte für sein vielseitiges Engagement und seine Unterstützung etwa in landwirtschaftlichen Fragen.

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