Sie sind hier:
Startseite
» Nachrichten » Klaus Hagemann - ein „Glücksfall für die Region und die Partei“
Mi., 11. Dezember 2013, 09:27 Uhr
Klaus Hagemann - ein „Glücksfall für die Region und die Partei“
Klaus Hagemann - ein „Glücksfall für die Region und die Partei“
Klaus Hagemann - ein „Glücksfall für die Region und die Partei“
Einen gebührenden Abschied in Würden des langjährigen Bundestagsabgeordneten für die Region Worms-Alzey-Oppenheim ,Klaus Hagemann, bereiteten die drei SPD-Unterbezirke Alzey-Worms, Mainz-Bingen und Worms in Form eines gemeinsamen einen Empfangs im Osthofener Landgasthof „Zum Schwanen“. Neben Hagemanns direktem Nachfolger im Bundestag, Marcus Held, seinem Fraktionskollegen Michael Hartmann aus Mainz sowie den Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam- Trapp, Jens Guth und Heiko Sippel waren zahlreiche Freunde und Wegbegleiter der Einladung gefolgt, um sich bei Hagemann für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden fünf Legislaturperioden zu bedanken.
In seiner Dankesrede erinnerte sich Hagemann an die Anfänge seiner politischen Karriere, die bereits in jungen Jahren auf kommunaler Ebene in Osthofen begann. Ob als Bürgermeister der Stadt Osthofen, langjähriger Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Alzey-Worms und als Parlamentarier in Bonn und Berlin war es ihm immer ein Herzensanliegen, sich den Sorgen und Nöten der Bürgerinnen und Bürger in seinem Wahlkreis zu widmen. Die uneingeschränkte Wertschätzung, die ihm dafür in seiner 19 jährigen Amtszeit als Bundestagsabgeordneter zuteil wurde, habe ihn stets angetrieben, und dafür sei er heute über alle Maßen dankbar.
Als einen „Glücksfall für die Region und die Partei“ bezeichnete Marcus Held in seinem Grußwort seinen direkten Vorgänger. „Als dein Nachfolger gehen in Berlin viele Türen auf. Ich wurde auch schon sehr oft beauftragt dir Grüße auszurichten. Das zeigt mir, dass du dort sehr gute Arbeit geleistet hast.“ Auch Hagemanns langjähriger Kollege Michael Hartmann betonte den unermüdlichen Einsatz des Parlamentariers, den er als „Abgeordneter wie aus einem guten Sozialkundebuch“ beschrieb. Voll des Lobes waren auch die beiden UB-Vorsitzenden Kathrin Anklam-Trapp (Alzey-Worms) und Jens Guth (Worms). „Zu dir hat man Vertrauen“, brachte es Jens Guth auf den Punkt und auch Kathrin Anklam-Trapp stellte in ihrer Begrüßungsrede heraus: „Du hast stets ein offenes Ohr für jeden. So wie du gearbeitet hast, bist Du ein Vorbild für uns alle“.
Hagemann selbst dankte für die warmen Worte und kündigte an: „Ich bin noch am Anfang meiner Lehrzeit als Pensionär. Aber ich bin immer Parlamentarier gewesen und werde das jetzt auch bleiben.“
BU: Als Geschenk und zur Anerkennung seiner Leistung erhielt der „Pensionär-Azubi“ abschließend ein Gemälde des Künstlers Daniel Schoa, welches in den Räumen des Ateliers Blau der Lebenshilfe Worms entstanden ist.