
Die Abenheimer Grundschule ist in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden. Das ist nicht neu, doch nun gibt es konkrete Überlegungen wie, was, wann umgesetzt werden kann.
Auf Initiative von Ortsvorsteherkandidat Oliver Keller, der auch Mitglied im Förderverein der Schule ist, trafen sich nun Schulleiter Christian Langner, Elternvertreter*innen und Mitglieder des Fördervereins mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Jens Guth, der auch schon gute Nachrichten im Gepäck hatte.
Mehr Raum nutzbar machen
Nach Gesprächen mit Bildungsdezernent Waldemar Herder und Baudezernent Uwe Franz war man sich in der Zielsetzung einig, dass die Schule mehr Raum erhalten soll und das benachbarte Gebäude nutzen könne, welches derzeit noch vom Förderzentrum belegt ist. Dann könnte für die betreuende Grundschule auch die weitaus größere Küche dieses Gebäudes genutzt werden und mehr Kinder dieses Betreuungsangebot nutzen.
Sanierung des Gebäudes
Auch die notwendige Generalsanierung des derzeitigen Grundschulgebäudes steht auf dem Programm, so Jens Guth als weiteres Ergebnis der Gespräche und nannte als Beispiel die Heppenheimer Grundschule, die mit ähnlichem Baustil, heute nach der Generalsanierung ein echtes Schmuckstück sei.
Schnelles handeln
Oliver Keller fordert etwas schneller an die Sache ranzugehen, denn in den nächsten Jahren könnte die Schule zweizügig werden, das heißt bei Einschulung zwei Klassen entstehen. "Und dann wird es eng", so Oliver Keller. Eine Entwicklung die Schulleiter Christian Langner bestätigt.
Expertenmeinung
SPD-Landtagsabgeordneter Jens Guth unterstützt Ortsvorsteherkandidat Oliver Keller und Schulleiter Langner in ihren Bemühungen der Schule mehr Raum zu verschaffen, allerdings sind jetzt erstmal die Baufachleute und Statiker gefragt, die derzeit einen genauen Zeit- und Realisierungsplan erarbeiten. Und auch wenn das Gebäude in die Jahre gekommen ist, pädagogisch ist die Schule auf dem neuesten Stand und nimmt derzeit beim Landesprogramm "Medienkompetenz" teil, welches mit Landesmitteln gefördert wird, freut sich Landtagsabgeordneter Jens Guth abschließend.
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