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  • Di., 30. Oktober 2018, 15:58 Uhr
    Mitarbeiter von Stadt, ebwo und EWR absolvierten erfolgreich das Deutsche Sportabzeichen

    Laufen, springen und schwimmen fürs gemeinsame Ziel

    Hartes Training hat sich ausgezahlt.


    Während Silvia Blödorn gebannt auf ihre Stoppuhr blickt und parallel dazu die Laufbahn im Auge behält, geben die Männer und Frauen auf den letzten Metern alles, um die Maximal-Zeit ja nicht zu überschreiten. Für das Deutsche Sportabzeichen haben die zwölf Mitarbeiter von Stadtverwaltung und Entsorgungsbetrieb im Team mit fünf EWR-Mitstreitern von April bis September auf dem Sportplatz der TGW 1846 Worms und im Freibad Pfeddersheim hart trainiert. Nach dem obligatorischen Aufwärmtraining standen fortwährend wechselnde Disziplinen auf dem wöchentlichen Übungsplan; abgestimmt auf das Alter und Geschlecht der Sportabzeichen-Absolventen in spe. Initiatorin für das „Fitness-Projekt“ war Henriette Rolink, Gesundheitsmanagerin bei der Stadt Worms.
    „Mit unserer Kollegin und TGW-Übungsleiterin Silvia Blödorn, erst kürzlich in Malaga in ihrer Altersklasse zur Vizeweltmeisterin im Weitsprung und Staffellauf gekürt, hatten die Teilnehmer im Alter von 29 bis 59 Jahren eine erfahrene Spitzensportlerin in den Disziplinen Kraft, Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit zur Seite“, berichtet Henriette Rolink, die sich selbst der Herausforderung stellte und nach der Arbeit zum Training eilte. Schnelligkeit und Ausdauer waren auch beim Schwimmen gefragt. Matthias Pfeiffer, städtischer Mitarbeiter und in seiner Freizeit Trainer des Schwimmclubs Poseidon, machte die Teilnehmenden im Freibad Pfeddersheim fit für die Schwimmprüfung.
    Für die gemischte Gruppe haben sich die Mühen und körperlichen Anstrengungen jedoch gelohnt: alle haben das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich abgelegt und bewiesen, dass sie gesundheitlich und sportlich noch auf der Höhe sind. „Mein Dank gilt vor allem den beiden städtischen Trainern als auch Georg Blockus und Christel Feierabend. Der TGW-Vorsitzende und seine Stellvertreterin haben uns von Anfang an vorbildlich unterstützt und uns motiviert, nie aufzugeben“, zieht Henriette Rolink ein positives Resümee der Zusammenarbeit.

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