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  • Mo., 27. Januar 2020, 17:54 Uhr
    FIEGE INDUSTRY LOGISTICS: Spendenscheck in Höhe von 1.500 Euro an Wormser Kinderklinik überreicht

    „Lebensqualität und Leistungsfähigkeit verbessern“

    Michael Suden, Managing Director Fiege Industry Logistics Worms, überreicht den Spendenscheck an den Chefarzt der Kinderklinik Prof. Dr. Heino Skopnik. Foto: Ina Pohl


    VON INA POHL | Spende statt Weihnachtsgeschenke: Bereits zum zweiten Mal entschied sich die Firma Fiege Industry Logistics Worms auf Kundenpräsente an Weihnachten zu verzichten. Stattdessen spendete das Logistikunternehmen 1.500 Euro an die Kinderklinik des Klinikum Worms. „Weihnachtsgeschenke an Kunden sind einfach nicht mehr so üblich. Wir spenden lieber für soziale Projekte und für den guten Zweck“, erklärte Michael Suden, Managing Director Fiege Industry Logistics Worms, bei der offiziellen Scheckübergabe in der Wormser Kinderklinik.

    „Wir hatten schon immer einen Bezug zur Kinderklinik und haben diese auch immer wieder unterstützt“, so Suden. „Wir sind für diese Spende wirklich sehr dankbar. Ich freue mich immer wieder, wenn ich Firmen oder Personen wiederholt begrüßen kann“, freute sich Prof. Dr. Heino Skopnik, Chefarzt der Wormser Kinderklinik, über die Spende.

    Zum Trainieren motivieren

    „Wir haben zwar in Deutschland ein gutes Gesundheitssystem, allerdings werden Innovationen oft nicht finanziert. Dabei sind Innovationen sehr wichtig. Niemand möchte mehr wie vor 20 Jahren behandelt werden“, erklärte der Chefarzt. Das Geld soll für die Anschaffung einer Ergospirometrie-Anlage verwendet werden. Die Anlage soll die Lebensqualität von herz- oder lungenkranken Kindern verbessern und die Leistungsfähigkeit der Patienten messen. Unter körperlicher Anstrengung wird die Konzentration von Sauerstofff und Kohlendioxid in der Atemluft gemessen, mit den Daten kann dann die Leistungsfähigkeit der Patienten bestimmt werden. Kostenpunkt für die Grundausstattung der Anlage: rund 40.000 Euro.

    „Wir wollen die Kinder motivieren zu trainieren und trotz Erkrankung sportlich fit zu bleiben. Dank Ergospirometrie sollen die Kinder lernen wie leistungsstark sie sind und wie sich ihre Werte verbessert haben“, so Prof. Dr. Skopnik. Michael Suden und der Chefarzt hoffen, durch die Aktion weitere Menschen zum spenden zu bewegen.

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