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  • Mo., 06. Juni 2016, 22:01 Uhr
    SG Worms startet zwar solide in Wetzlar und Darmstadt, der Fokus liegt aber auf Berlin in zwei Wochen

    Leistungen sollen nun noch gesteigert werden

    Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Süddeutschen Meisterschaften. Für die Jahrgänge 2000 und jünger ging es nach Wetzlar zur den 24. Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften (Langbahn). Und für die Älteren ging es zu den 66. Süddeutschen Meisterschaften offene Klasse und Jahrgangsmeisterschaften w. 1997–2001 und m 1997–1999 in Darmstadt.

    „Der Fokus liegt auf den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in zwei Wochen“ so der SG Trainer Matthias Pfeiffer. So hat man sich Trainingsmethodisch nicht besonders auf die beiden Wettkämpfe vorbereitet. Umso zufriedener zeigt sich der SG Tainer, dass seine Jungs und Mädels zum Teil sehr gute Ergebnisse erzielten.

    In Wetzlar zeigten die 2000er Jungs, Jonas Brandt, Adrian Burg, Lucca Laske und Maximilian Rehberg was in ihnen steckt. Viele persönliche Bestezeiten und damit verbunden auch Platzierung auf dem Podest wurden erschwommen. Jonas Brandt erreichte über die 200 m Brust (2:32,56) und 100 m Brust ( 1:09,68) jeweils einen zweiten Platz. Ebenfalls den zweiten Platz erreichte Adrian Burg über die 200 m Freistil (1:58,29) sowie über die 400 m Freistil. Für ihn blieb die Uhr bei 4:13,10 stehen, was zugleich einen neuen Vereinsrekord bedeutete. Dazu kam noch zwei dritte Plätze über 100 m Schmetterling (58,95) und 100 m Freistil (54,85)

    Auch die 2003er Mädchen Delia Hentrich, Jule Knies und Karina Martin zeigten sich in guter Form und schwammen durchweg neue persönliche Bestzeiten.

    In Darmstadt hieß es für Malte Fritsche (Jg. 98), Kyra Wiegand (Jg. 2000) und Larissa Wittner (Jg. 2003) sich in einem starken Teilnehmerfeld zu behaupten. „Für Malte war es ein solider Wettkampf“ so der SG Trainer „aber er kann noch einiges verbessern“. Auch für Kyra war es ein solider Wettkampf „Auch wenn die Frische gefehlt hat, die Spritzigkeit war da“ so Pfeiffer. Das zeigte Kyra u. a. über 50 m Schmetterling. Hier schlug sie mit einem neuen Vereinsrekord in 29,90 Sek. an.

    Abschließend so Matthias Pfeiffer: „Das Training geht nun intensiv weiter, wollen wir doch die Leistungen, mit Blick auf Berlin in zwei Wochen, noch steigern“.

    Malte Fritsche zeigte laut seines Trainers eine solide Leistung.


     
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