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Mo., 09. Juni 2014, 13:51 Uhr
Erfolgreiche DPV-Sportabzeichenprüfung für 8 Teilnehmer / Ergebnisse konnten sich sehen lassen
Leon Gotha-Jecle als Riesentalent entdeckt
Ein Dank geht an die DFG Ludwigshafen die ihren Platz und Equipment zur Verfügung stellte. Bedauerlich schien nur, dass nicht noch mehr Teilnehmer dabei waren. Mehr Werbung hätte sicherlich eine größere Teilnehmerzahl zur Folge gehabt.
Neun Teilnehmer waren zu der DPV (Deutscher Petanque-Verband)-Sportabzeichenprüfung angetreten. Fünf davon für das Abzeichen in Bronze und vier Bewerber für Silber. Bis auf einen Kandidaten haben alle die Prüfung bestanden.
Was aber nicht heißen soll. dass die Prüfung ein Selbstläufer ist. Jeder Punkt will erkämpft sein. Die Anforderungen sind höher als mancher denkt. Fast auf die Minute pünktlich konnte die Prüfung beginnen. Rolando Jecle hatte viel Vorarbeit geleistet und Schablonen für den Kugelaufbau angefertigt.
Reibungsloser Ablauf
Alle Anwesenden brachten sich ein, so dass die Prüfung reibungslos ablief. Trotz der schön früh einsetzenden Hitze wurden wirklich gute Leistungen erbracht. Den „Vogel schoss“ Leon Gotha-Jecle aus Worms ab. Eigentlich hätte er alle Prüfungen mit einem Meter Entfernung weniger ablegen dürfen, da er zu den Cadets zählt. Er durchlief aber den selben Parcours wie alle anderen. Um so mehr ist seine erbrachte Leistung von 77 Punkten zu werten. Damit liegt er an der zehnten Stelle aller bisher im Bereich des DPV abgelegten Prüfungen in Bronze. Ein enormes Talent, das hoffentlich bald wieder für den Landesverband antreten wird.
Auch die restlichen Ergebnisse konnten sich mehr als sehen lassen. Lediglich im Bereich Silber gab es eine Punktlandung mit exakt 40 von 40 geforderten Punkten. Zu den sechzehn bisher veröffentlichten Silberlingen in Deutschland, kommen jetzt vier neue aus Rheinland-Pfalz dazu. Wolfgang und Marcel Böhm, Rolando Jecle und Rolf Degen.
Die erfolgreichen bronzenen Absolventen sind neben Leon, Irsi Stadler, Gerad Lange und Lothar Flauaus. Direkt nach der Prüfung gab es die begehrten Urkunden und Abzeichen mit denen sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Erinnerungsfoto gruppierten. Der Autor blieb seiner Gewohnheit treu und blieb lieber hinter der Kamera.