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So., 28. Mai 2017, 10:18 Uhr
ROWE RACING liegt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in guter Position
Letztes Drittel beim „Eifel-Marathon“
Die Rennwagen von ROWE RACING liegen beim 24-Stunden-Rennen noch auf guten Postionen.
ROWE RACING geht beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring mit der Chance auf einen Podiumsplatz ins letzte Drittel des Rennens. Der BMW M6 GT3 mit des Teams aus St. Ingbert mit dem britischen BMW Werksfahrer Alexander Sims, dessen Landsmann Richard Westbrook, dem Finnen Markus Palttala und dem Niederländer Nick Catsburg liegt nach 16 der 24 Rennstunden auf dem vierten Platz und hat nach absolvierten 105 Runden die ersten drei Ränge in Reichweite. Vor den letzten acht Stunden liegen nur zwei Audi und ein weiterer BMW vor dem Quartett von ROWE RACING.
Das Schwesterauto, in dem Sims mit BMW DTM-Pilot Maxime Martin aus Belgien, BMW Werksfahrer Philipp Eng aus Österreich und dem deutschen Nordschleifen-Spezialisten Marc Basseng fährt, liegt zum gleichen Zeitpunkt auf der 15. Position. Diese Crew hatte schon in der Anfangsphase des Rennens Pech, als Maxime Martin nach einem Reifenschaden im Bereich Bergwerk fast über eine halbe Runde der insgesamt 25,738 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Strecke und der legendären Nordschleife langsam zurück an die Box kommen musste. Dabei verlor das Quartett mehrere Minuten Zeit. Darüber hinaus gab es bei diesem Fahrzeug keine größeren technischen Probleme.
Die Teamkollegen haben zwei Drittel der Renndistanz ohne jegliche Schwierigkeiten absolviert. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten um die Podestplätze ist das Fahrzeug aber auf einer etwas anderen Boxenstopp-Strategie unterwegs, weil die Mannschaft in der Anfangsphase des Rennens den ersten Reifenwechsel deutlich früher absolviert hatte. Der legendäre „Eifel-Marathon“ läuft noch bis 15:30 Uhr.