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  • Do., 17. Dezember 2015, 14:03 Uhr
    Das AWO Haus der Generationen feiert gemeinsam mit Kindern und Senioren

    Lieder zum Mitsingen und vorweihnachtliche Stimmung

    Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Saal der Liebfrauengemeinde bei der Weihnachtsfeier vom AWO Haus der Generationen Remeyerhof.


    Weihnachtliche Töne klangen am Nachmittag durch den Saal der Liebfrauengemeinde, als Alleinunterhalter Andy Willwohl zum Auftakt der Weihnachtsfeier auf seinem Keyboard die ersten Weihnachtslieder spielte. Insgesamt 70 Bewohner, Angehörige, Kindergartenkinder mit ihren Eltern und die Mitarbeiter des AWO Haus der Generationen Remeyerhof feierten generationsübergreifend Weihnachten und füllten den Saal bis auf den letzten Platz. Nach einem Sektempfang begrüßten Einrichtungsleiter Guido Gerdon und Kindergartenleiterin Julia Unselt die Anwesenden und bedankten sich ausführlich bei ihren Mitarbeitern. Guido Gerdon betonte: „Ihr intensives Engagement schafft ein Umfeld, in dem sich unsere Bewohner Zuhause fühlen können“.

    Diese Aussage wurde direkt in der Rede der neu gewählten Vorsitzenden des Bewohnerbeirates, Apollonia Reinhold, bestätigt: „Ich wohne gerne hier, alle kümmern sich so gut um uns und ich freue mich, dass wir immer so schöne Feiern und Ausflüge machen.“ Sie stellte sich und den Bewohnerbeirat vor und freute sich auf einen regen Austausch mit den anderen Bewohnern.

    Bei Weihnachtsgebäck und Getränken genossen die Zuschauer dann die „Weihnachtsbäckerei“, ein kleines Theaterstück, das die Kindergartenkinder in langer Vorarbeit eingeübt hatten. Der Remeyerhof-Singkreis verführte die Besucher mit bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen und viele ließen sich mitreißen. Nach einem etwas schelmischen Gedichtvortrag des Bewohners Werner Baum, der die Zuhörer zum Schmunzeln brachte, bereicherte der katholische Seelsorger Walter Unverzagt mit einer Weihnachtsansprache die stimmungsvolle Feier.

    Er schaute auf den tieferen Sinn von Weihnachten und hob auch den religiösen Aspekt hervor: „Gerade in der Weihnachtszeit sollten wir unsere Herzen öffnen und denen helfen, die unsere Unterstützung brauchen. Das kann auch bedeuten, dass wir ihnen helfen Orte zu finden, wo sie die Gegenwart Gottes spüren können und so Trost und Hoffnung finden.“ Mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ beendete die Solokünstlerin Stephanie Sauder das Fest, aber die vorweihnachtliche Stimmung nahmen die Bewohner noch mit nach Hause.

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