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  • Mo., 14. April 2014, 20:45 Uhr
    Die beiden Nachwuchs-Triathleten von stimmel-sports schlugen sich sehr achtbar

    Linus Stimmel und Gregor Schreiner beim Europacup gut dabei

    Die beiden Trainer Jörg Stimmel und Nikolai Essev waren insgesamt mit ihren beiden Junioren Linus Stimmel (rechts) und Gregor Schreiner (links) für den Anfang zufrieden.


    Beim ersten Europacup im Jahr 2014 in Quartaira, waren unter den 77 Startern, jeweils sechs deutsche Junioren und Juniorinnen, die es auf die Startliste geschafft hatten. Darunter auch die beiden stimmel-sports-Junioren Gregor Schreiner und Linus Stimmel.

    Linus Stimmel, ehemaliger Deutscher Meister seiner Altersklasse gehörte mit dem EM-Vierten des letzten Jahres Lasse Lührs und dem super Läufer Peer Sönksen, sowie dem Nationalkaderathleten Steffen Konrad zu den schon mehr erfahrenen deutschen Teilnehmern. Für Gregor Schreiner hieß es Erfahrung sammeln und sich freuen überhaupt bei so einem Top-Event dabei sein zu können.

    Hohe Wellen im Atlantik
    Gleich in der Auftaktdisziplin zeigte sich warum: Bei zwei bis drei Meter hohen Wellen im 16 Grad kalten Atlantik kam Gregor mit dem ziehen, festhalten und wegdrücken noch nicht klar und wurde direkt nach dem Landstart in den ersten Wellen versenkt und fand sich am Ende des Feldes wieder.

    Linus dagegen konnte seine Erfahrung ausspielen und ging mit guter Freiwassertechnik an Position drei um die erste Boje und kam als Vierter in die Wechselzone. Nach nicht perfektem Wechsel ging er als Sechster auf die Radstrecke. In einer 14er Gruppe versuchte Linus wegzufahren, aber keiner wollte so wirklich mitarbeiten.

    Vier Stürze und viel Gerangel
    So fuhr die zweite Gruppe bald auf und 46 Junioren fuhren zusammen zum zweiten Wechsel. Leider gab es in dieser großen Gruppe vier Stürze und viel Gerangel, von dem sich der Wormser beeindrucken liess und am Ende des Feldes wertvolle Sekunden im zweiten Wechsel verlor. Als Nummer 40 aus der Wechselzone kostete dies gut 20 Sekunden. Mit einem ordentlichen Lauf (17:24 Minuten für 5,2 km) lief Linus Platz um etliche Plätze nach vorne und konnte mit Position 22 und fünf Sekunden hinter dem zweiten Deutschen Peer Sönksen sein Europacup-Debüt finishen.

    Lasse Lührs konnte wie bei der EM als vierter und bester Deutscher das Rennen beenden. Gregor Schreiner kämpfte nach dem missglückten Schwimmen hervorragend und konnte mit sehr gutem Radsprint noch unter die Top 50 am Ende fahren.

     
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