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  • Di., 23. April 2019, 19:55 Uhr
    Drei Jahrzehnte CDU-Pfiffligheim wurden würdig gefeiert / Spielplatzfest am 11. Mai

    „Machen statt meckern“

    Der langjährige Pfiffligheimer OrtsvorsteherTheo Cronewitz, CDU-Ortsverbandsvorsitzende Heike Jennewein, Adolf Kessel (designierter Wormser Oberbürgermeister), Ortsvorsteher- und Stadtratskandidatin Martina Hauzeneder und Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek (von links).


    „Der CDU Ortsverband Pfiffligheim geht geeint und gestärkt mit Martina Hauzeneder als Ortsvorsteherkandidatin und seinen elf Kandidaten/innen für den Ortsbeirat in die Kommunalwahlen am 26. Mai“, betonte die Ortsverbandsvorsitzende Heike Jennewein auf der gut besuchten Jubiläumsveranstaltung „Drei Jahrzehnte CDU Pfiffligheim“ im Autohaus Tallafuss. 

    Rund 50 Gäste waren der Einladung gefolgt. Jennewein erinnerte an die „Frauen und Männer der ersten Jahre bei Gründung des Ortsverbandes“ und begrüßte dabei besonders Maria Sonnenberg, den langjährigen Ortsvorsteher und heutigen Ehrenvorsitzenden Theo Cronewitz, sowie Klaus Corell und Dr. Hans Jörg Koch. Dabei lobte sie in ihrem Rückblick die Aufbauarbeit, die für den Ortsverband geleistet worden war.

    Angebote entwickeln
    Die CDU, so Martina Hauzeneder, lebt vom ehrenamtlichen Engagement der Frauen und Männer im Ortsverband, die sich für die Fortentwicklung des Stadtteils, damit für die Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Getreu ihrem ganz persönlichen Motto „Machen statt meckern“ und weil sie, wie sie mit Nachdruck betonte, „nicht alles gut finde, so wie es ist“, regte sie die Besucher dazu an, ihren Ideen für Veränderungen und Verbesserungen Ausdruck zu verleihen: „Angebote für Kinder und Jugendliche entwickeln, einen Beauftragten für die örtlichen Vereine zu benennen, um den Gemeinsinn in Pfiffligheim zu verbessern, Radfahrer sollen auf ihrem Weg in die Stadt entlang der Alzeyer Straße wieder durch die Allee fahren dürfen oder jährlich ein Parkfest oder ein Pfiffligheimer Straßenfest zu organisieren“, sind nur einige der zahlreichen Vorschläge.  

    Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek betonte in seinem geistig-lebendigen Vortrag die „effektive und erfolgreiche Arbeit“, welche die CDU sowohl im Stadtrat als auch in den Ortsbeiräten durchführt. Trotzdem dürfe sie nicht die Augen vor den Problemen in Bund, Land und auch der Heimatstadt Worms verschließen.

    Wichtige Politikfelder beleuchtet
    Wegen der länger andauernden Stadtratssitzung einigermaßen verspätet war der künftige Oberbürgermeister Adolf Kessel zur Jubiläumsfeier gekommen und wurde von den Gästen herzlichst begrüßt. Im Anschluss an eine kurze Rückschau gab er einen Überblick über einige aktuell besonders drängende Aufgaben, darunter die Wohnungssituation in der Stadt, das Andreasquartier oder die Parksituation. 

    Außerdem, so Kessel, müsse alles dafür getan werden, dass Worms kreisfrei bleibe – auch dafür wolle er sich mit aller Kraft einsetzen. Pfiffligheimer Themen in seiner Rede waren u.a. die in den Parteien unterschiedlich betrachtete Notwendigkeit der Krankenhaustangente sowie die Radwegeverbindung zwischen Pfeddersheim und Pfiffligheim.

    „Wir haben unser Programm und unsere Ziele. Davon müssen wir die Bürger und Bürgerinnen überzeugen“, schloss – mit Blick auf die Kommunalwahlen – die Ortsverbandsvorsitzende Jennewein den offiziellen Teil der Veranstaltung und leitete damit zum gemütlichen Teil über. Zuvor erinnerte sie noch an das Spielplatzfest am Samstag, dem 11. Mai, im Karl-Bittel-Park (Pfrimmpark), bei dem der CDU Ortsverband die von ihm gespendeten Spielgeräte übergeben werde.

     

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