
Der Mainzer Bürgermeister Günter Beck und seine Parteikollegin Sylvia Köbler-Gross, Sprecherin der Stadtratsfraktion der Grünen, machten Station bei EWR: Bei einer Gesprächsrunde im Technikzentrum des Energiedienstleisters lernten die Kommunalpolitiker gleichzeitig die Ausbildungswerkstatt kennen.
Vorstandsmitglied Günter Reichart nutzte die Gelegenheit, die verstärkt nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens vorzustellen: Seit Januar 2016 bietet EWR in Rheinhessen das CO₂-neutrale Ökoprodukt „Herzgas“ an und auch das Erfolgsprodukt „Herzstrom“ wird klimaneutral. Der im Bundesvergleich ohnehin deutlich höhere Anteil an erneuerbarer Energie im EWR-Strom wird somit noch weiter zunehmen. Dazu kamen Themen wie Elektromobilität und der Aufbau des schnellen Internets in der Region per Glasfaser. Günter Beck und Sylvia Köbler-Gross lobten den Anschluss der Region und insbesondere der unterversorgten kleineren Kommunen an das EWR-Glasfasernetz als wichtigen Schritt in die Zukunft und einen wesentlichen Standortvorteil für Rheinhessen.
Ebenfalls spannend für die beiden Grünen-Vertreter: der Ausbau der Stromnetze. Denn alleine um die Netze fit für die Energiewende zu machen, wendet EWR in den kommenden 10 Jahren 100 Millionen Euro auf – zum Beispiel für Pilotprojekte, um die Netze auch bei der Integration der erneuerbaren Energien dauerhaft stabil zu halten.
Im nächsten Jahr verbindet Mainz und Worms unter anderem das große Rheinhessen-Jubiläum, für das EWR einer der Hauptsponsoren ist. „Rheinhessen ist unsere Heimat und wir freuen uns, dass die Region immer mehr zusammenwächst“, betonte Günter Reichart. Dass sich Rheinhessen auch in Sachen Energie enger verzahnt, unterstützen auch Sylvia Köbler-Gross und Günter Beck: „Für die gesamte Region ist es sinnvoll, dass die rheinhessischen Energieunternehmen enger zusammenarbeiten.“
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