Ministerpräsidentin Malu Dreyer besuchte am Freitag zum Abschluss ihres achten Regionenbesuchs auch die Wormser Synagoge und das benachbarte Raschi-Haus. Bei einer Führung erläuterte die stellvertretende Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mainz, Eleonore Fuhrer (links sitzend), und die Wormser Gästeführerin Traudel Mattes (links) die jüdische Geschichte der Stadt. Auch die Ministerpräsidentin ließ es nicht aus, auf die geplante Aufnahme der SchUM-Städte in das UNESCO-Weltkulturerbe und das jüdische Erbe, welches wirklich von außergewöhnlichem universellen Wert sei, hinzuweisen. Und dazu leiste gerade Worms einen herausragenden Beitrag. Im Anschluss besuchte Dreyer noch das Raschi-Haus und trug sich im Rathaus in das Goldene Buch ein.