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  • Do., 27. August 2015, 16:55 Uhr
    Offizielle Verkehrsfreigabe nach Sanierung der Kreisstraße K 3 zwischen Wiesoppenheim und Pfeddersheim am 31. August um 16 Uhr

    Maßnahme war unumgänglich

    Mit dem Abschluss des zweiten Bauabschnitts ist die Kreisstraße K 3 zwischen Worms-Wiesoppenheim und Worms-Pfeddersheim wieder uneingeschränkt nutzbar und kann nun für den Verkehr freigegeben werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3 Millionen Euro. Die Maßnahme wurde durch die Landesregierung wirkungsvoll gefördert.

    Die offizielle Verkehrsfreigabe erfolgt am Montag, dem 31. August, um 16 Uhr durch Oberbürgermeister Michael Kissel und Staatssekretär Günter Kern (Ministerium des Innern und für Sport), in Anwesenheit der beteiligten Bundes- und Landtagsabgeordneten, Mitgliedern des Stadtvorstandes und des Wormser Stadtrates, der Ortsvorsteher beider Stadtteile sowie Vertretern der an der Maßnahme beteiligten Dienststellen, Behörden und Unternehmen.

    Der Altbestand der K 3 wies im Fahrbahnbereich deutliche Schadstellen im Oberflächenbelag sowie im gesamten Unterbau auf. Der betreffende Streckenzug war charakterisiert durch Frostaufbrüche, Rissbildungen, Verwerfungen, Flickstellen und Schlaglöcher. Durch Bodenuntersuchungen wurde belegt, dass der gesamte Unterbau der Straße als nicht frostsicher einzustufen ist.

    Erneuerung war zwingend erforderlich
    Eine grundlegende Erneuerung war somit zwingend erforderlich. Die ca. 3 Kilometer lange Ausbaustrecke wurde durch den Ost-West-Verlauf der L 395 von Worms-Horchheim nach Worms-Heppenheim in einen Nord- und Südabschnit unterteilt (Länge Nordabschnitt ca. 2.150 Meter, Länge Südabschnitt ca. 820 Meter). Die vorhandene Streckencharakteristik als zwischengemeindliche Verbindungsstraße wurde unverändert beibehalten.

    In zwei Bauabschnitten in den Jahren 2014 und 2015 erfolgte ein Komplettausbau der Straßenverkehrsfläche im Bestand sowie der angrenzenden Bankette. Insgesamt wurde dabei eine Fläche von ca. 26.200 Quadratmeter überplant. Der nördliche und erste Bauabschnitt begann etwa am Ortsausgang Worms-Pfeddersheim und endete ca. 60 Meter nördlich der Achse L 395. Der Südabschnitt verlief ca. 50 Meter südlich der Tropfenspitze des Knotenpunktes L 395 und K 3 und endete unmittelbar vor der Ortslage Worms-Wiesoppenheim.

    Die K 3 wurde in Asphaltbauweise hergestellt. Die Fahrbahnränder wurden ohne Bordeinfassung baulich umgesetzt. Die vorhandenen Böschungen wurden an die neu herzustellenden Bankette angeglichen. Im Zuge des Bestandausbaus wurden die vorhandenen Schutzplanken erneuert.

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