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Mo., 02. April 2018, 11:50 Uhr
In der C-Junioren Regionalliga gewinnt Wormatias U15 zuhause gegen Koblenz mit 3: 1 (1:0)
Matchglück durch gute Umsetzung der Vorgaben „erarbeitet“
Nach den schwachen Auftritten in Elversberg und Mainz ging es im Heimspiel gegen TUS Koblenz für Wormatia U15 zu allererst darum, einen großen Kampf abzuliefern, keinem Zweikampf aus dem Weg zu gehen, zu laufen so weit die Füße tragen, und als Team aufzutreten.
Auf dieser Basis sollte wieder ein Schritt in die richtige Richtung gemacht werden, unabhängig vom Spielausgang gegen den Tabellendritten aus Koblenz. Diese Vorgaben haben die jungen Wormaten sehr gut umgesetzt und haben sich dadurch auch das nötige Matchglück erarbeitet.
Mit zunehmender Spieldauer kämpften sich die Wormser Jungs ins Spiel und setzen dann auch immer wieder zu gefährlichen Tempogegenstößen an.
In der 28. Minute ging es über den fleißigen Rocco Dono Richtung Gästetor und im Strafraum gelangte der Ball zu Gradi Nkunga. Der setze sich gut gegen seinen Bewacher durch und traf flach aus Drehung zur 1:0 Führung.
Jubel unmittelbar nach der Pause
Nach der Pause dauerte es nur 75 Sekunden, bis die Hausherren wieder jubeln konnten. Eine Ecke von Jermain Schranz landete vor den Füßen von Kapitän Leo Klein, der sich nicht zweimal bitten ließ und zum 2:0 verwertete; hier machte sich die intensive Trainingsarbeit von Co-Trainer Christian Götz im Abschlusstraining direkt bezahlt.
In der Folge ließen sich die jungen Wormaten immer wieder zu weit zurückdrängen und mussten so einige brenzlige Situationen überstehen.
Absolut sinnbildlich für das Spiel, waren aber immer wieder abgeblockte Schussversuche der Gäste. Unzählige Male fuhr ein Spieler in rot nochmal seinen Fuß aus und verhinderte so den Torabschluss. 5 Minuten vor dem Ende konnten die Wormaten noch eimal entscheidend kontern.
Der eingewechselte Pascal Sadurski zog von der linken Seite in den Strafraum und verwandelte mit rechts zum 3:0. Der Gästetreffer eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit war zwar ärgerlich und vermeidbar, änderte aber nichts mehr am 3:1-Heimsieg für Wormatia.