Mi., 21. Januar 2015, 14:56 Uhr
Jahreshauptversammlung der Blaskapelle Abenheim: Ins musikalische Jahr 2015 mit 107 Mitgliedern und vielen Veranstaltungen
Mit Aktiven von 8 bis 85 Jahren
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Blaskapelle Abenheim ließ Vorstandsvorsitzender Andreas Merkelbach das Jahr 2014 Revue passieren.
In seinem Rechenschaftsbericht bedankte er sich bei den beiden Dirigenten Josef Töngi, der den Verein seit April 2013 musikalisch leitet und Matthias Merkelbach dem Dirigent der Jugendkapelle. Auch dankte Merkelbach allen aktiven und passiven Mitgliedern und seinem Vorstand.
Er ist mit den Leistungen der Kapelle sehr zufrieden und lobte die Auftritte des vergangenen Jahres, ganz besonders das Frühjahrskonzert, den bayerischen Abend der zum ersten Mal im Jahr 2014 veranstaltet wurde, die Wasserprozession in Bobenheim-Roxheim, die beiden Adventskonzerte in Westhofen und Abenheim, bei denen der Verein den beiden Kirchen wieder eine Spende zukommen ließ und das Abenheimer Adventsfenster inkl. Turmblasen, ein mittlerweile traditionelles Event und ein Riesenerfolg für die Musiker und Zuhörer.
Im November 2014 fand eine Jugendwerbeveranstaltung statt, die zwar nur mäßig besucht war, jedoch jeder Anwesende eine Ausbildung begonnen hat. Die Mitgliederanzahl beträgt derzeit 107 Personen, davon sind 68 Aktive im Alter von 8 bis 85 Jahre dabei.
Dirigent lobt seine Musiker
Dirigent Josef Töngi lobte in seinem Bericht die geleistete Arbeit und Einsatzbereitschaft der Musiker. Er war mit den Auftritten rundum zufrieden und verwies bereits auf das diesjährige Frühjahrskonzert am Samstag, dem 25. April, welches seit einiger Zeit schon Proben und ein Seminar im April beinhaltet. Die musikalische Qualität ist bereits auf einem hohen Niveau, worauf sich die Zuhörer des diesjährigen Konzerts freuen und überzeugen können. Außerdem wird es auch in diesem Jahr, nämlich am 10. Oktober, einen bayerischen Abend geben. Auch sind wieder zwei Adventskonzerte Ende November 2015 in Planung.
Der Bericht der Kassiererin Franziska Weiler wurde von den Revisoren Anne Bergner und Simone Schultealbert geprüft und in Ordnung befunden.