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  • Fr., 24. Januar 2014, 01:00 Uhr
    Nach 17 Jahren im Amt hatte Ortsvorsteherin Sobottka am Donnerstag zu ihrem letzten Neujahrsempfang eingeladen

    Mit Beginn des Jahres endet eine Ära für Ibersheim

    Dank ihres guten Sinns für Humors konnten Karin Sobottka und Michael Kissel gemeinsam beim Ibersheimer Neujahrsempfang über strittige Themen lachen. Foto: Karolina Krüger


    VON KAROLINA KRÜGER Gleich einem Trauerjahr wird es für Karin Sobottka viele letzte Dinge und Veranstaltungen bis September diesen Jahres geben, wenn der dann neugewählte Ortsvorsteher sie im Amt ablöst.

    Neben dem Bericht über das vergangene Jahr eine gute Gelegenheit Resümee über die doch beeindruckende Amtszeit zu ziehen. Vieles konnte Sobottka in der langen Zeit anstoßen und bewegen, nicht zuletzt durch die Unterstützung durch die gute Ibersheimer Dorfgemeinschaft. Aber auch und das erkannte der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel bei seiner Laudatio bewundernd an, weil sie selbst eine anpackende, durchsetzungsfähige Frau und Freundin deutlicher Worte ist, wenn es nötig werde.

    Wehmut erfasst die scheidende Ortsvorsteherin nur, wenn sie sieht, dass sie weder die seit 2010 beantragten neuen Bauplätze, noch die Sanierung der beiden Matschpromenaden „Im Krautland“ und „An den Schafscheuern“ durchsetzen konnte. Sinnbildlich gestaltete sie die Tischdekoration in den auf beiden Wegen benötigten Gummistiefeln. Letztendlich wird sie nach diesen 17 Jahren mit ihren Erfolgen und ihrer Persönlichkeit in Erinnerung bleiben und fehlen.

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