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  • Mi., 01. Oktober 2014, 16:38 Uhr
    Fördervereinbarung zwischen NORMA und der Hochschule Worms / Gleich sechs Deutschlandstipendien übernimmt NORMA im Vergabejahr 2014

    Mit dem Deutschlandstipendium individuell fördern

    Ausbildungsbeauftragte der NORMA Melanie Linden, Präsident der Hochschule Worms Jens Hermsdorf, Niederlassungsleiter der NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co.KG Rolf Dieter Kirchner. Foto: Hochschule Worms


    Mit großer Freude begrüßte Präsident Jens Hermsdorf den Niederlassungsleiter der NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co.KG Rolf Dieter Kirchner zur Unterzeichnung der Fördervereinbarung zwischen NORMA und der Hochschule Worms.

    Dass ein Scheck mit einer solchen Summe nicht täglich überreicht wird, erwähnt Kirchner mit einem Augenzwinkern, bevor er die Fördervereinbarung unterschreibt. Aber die individuelle Förderung, die durch das Deutschlandstipendium möglich ist, sieht er als ideale Unterstützung für motivierte und engagierte Studierende. NORMA hat bereits in den Vorjahren das Deutschlandstipendium unterstützt.

    Praxispartner für das Studium im Praxisverbund und Förderer des Deutschlandstipendiums
    Seit  Oktober 2010 besteht der Kontakt zwischen NORMA und der Hochschule Worms und für beide Seiten ist dies der richtige Weg, um gemeinsam ein ideales Ausbildungsmodell für den akademischen Nachwuchs zu praktizieren. NORMA ist Praxispartner der Hochschule Worms für das Studium im Praxisverbund und sichert sich so jungen akademischen Nachwuchs mit einer für NORMA maßgeschneiderten Ausbildung. Während des Studiums gehört der Arbeitsalltag von Anfang an dazu. Studierende und Unternehmen lernen sich früh kennen und der Praxisbezug erleichtert den späteren Arbeitseinstieg enorm.

    Erfolgreich durch gezielte Ausbildungsförderung
    Der Erfolg von NORMA ist das Ergebnis einer konsequenten Geschäftspolitik und einer kompromisslosen Qualitätsphilosophie, denn die Qualität der Mitarbeiter entscheidet über den Erfolg des Unternehmens. Ein weiterer Baustein in der Nachwuchsförderung ist das Angebot zu einer  Ausbildung zum Bachelor of Arts in der Studienrichtung Handel.

    „Das Deutschlandstipendium ist eine logische Weiterentwicklung unseres konsequent gelebten Anspruchs zur Förderung einer qualitativ hohen Ausbildung, die nach wie vor ein sicheres Sprungbrett für eine gute Karriere der jungen Menschen darstellt,“ erklärt Kirchner abschließend.

    Information zum Deutschlandstipendium: Das Deutschlandstipendium fördert seit dem Sommersemester 2011 mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Die Hälfte vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern. Weiterführende Informationen unter: http://www.deutschlandstipendium.de/

     

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