Mi., 29. Juni 2016, 10:09 Uhr
Der erstmals wieder durchgeführte Ausflug des TuS Wiesoppenheim führte nach Oberbayern
Mittenwald war das Ziel
Der in diesem Jahr erstmals wieder durchgeführte Vereinsausflug führte die gutgelaunte Reisegruppe nach Mittenwald in Oberbayern. Bei der Hinfahrt wurde bei herrlichem Sonnenschein eine Frühstückspause eingelegt, bei der man sich mit vielen Köstlichkeiten, für den weiteren Tagesablauf stärken konnte. Der nächste Zwischenstopp auf dem Weg zum Ziel war die Wieskirche bei Steingaden. Besonders beeindruckte dort die die Ausstattung sowie die Malereien im Inneren der Kirche.
Nachdem man am frühen Abend das Hotel in Mittenwald erreicht, war es jedem überlassen, Mittenwald auf eigene Faust zu erkunden.
Am nächsten Tag war das Bergbauernmuseum von Markus Wasmeier am Schliersee der erste Anlaufpunkt. Dort konnte man anschaulich erfahren, wie in früheren Zeiten das Leben in den Bergen gewesen war. Mit vielen interessanten Eindrücken ging es weiter zum Tegernsee, wo eine Rundfahrt über den See auf dem Programm stand.
Am dritten Tag des Ausfluges fuhren wir in das Karwendelgebirge, genauer gesagt auf die Eng-Alm, welches ein Almdorf mitten in der herrlichen Landschaft des Karwendel ist. Einige der Reisegruppe wanderten auf die Binsalm, wo man eine herrliche Aussicht auf die imposante Bergwelt der Alpen hatte. Die anderen blieben im Almdorf und besichtigten dort einen Bauernladen sowie die Käserei.
Jubiläumsfest als ein Höhepunkt
Am letzten Tag des Ausfluges, bevor die Heimreise angetreten wurde, stand der Besuch des Kloster Ettals auf dem Programm. Dort wurde an diesem Sonntag das Jubiläumsfest der dortigen Feuerwehr abgehalten, so dass die Reisegruppe in den Genuss des Jubiläumsumzuges kam, was mit ein Höhepunkt des Ausfluges war.
Mit vielen positiven Eindrücken kamen die Ausflüger am frühen Abend wieder in Wiesoppenheim an.
Dank gilt es zu sagen, der Frauenturngruppe des TV Gimbsheim, die sich der Reisegruppe angeschlossen hatten und ebenfalls viel Spaß und gute Laune mitbrachten. Bedanken muss man sich auch beim Busfahrer Rüdiger Ott, der uns sicher an jedes Ziel brachte, sowie bei Klaus Steeb, der mit viel Engament diesen Ausflug vorbereitet hatte.
Zum Schluss kann man nur sagen: „Auf ein neues im nächsten Jahr“