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  • Mo., 21. August 2017, 16:15 Uhr
    Das Land unterstützt die Stadt bei der Ausstattung für den Brand- und Katastrophenschutz

    Modernes Gerät für Wormser Feuerwehr

    Innenminister Roger Lewentz (links) überreicht OB Michael Kissel die Zuwendungsbescheide.


    Gleich zwei Landeszuwendungen hatte Innenminister Roger Lewentz im Gepäck, als er anlässlich der Nibelungen-Festspiele Worms besuchte. Am Rande der Festspiele übergab der Innenminister Oberbürgermeister Michael Kissel die Zuwendungsbescheide. 58.000 Euro erhält die Stadt für die Errichtung einer Atemschutzübungsanlage in der Hauptfeuerwache. Die zuwendungsfähigen Kosten für die Atemschutzübungsanlage belaufen sich auf 145.000 Euro. In der Anlage können Einsatzbedingungen simuliert werden, um Atemschutzgeräteträger auszubilden und Atemschutzübungen durchzuführen.
     
    Weitere 162.000 Euro erhält die Stadt vom Land für die Anschaffung eines Gerätewagens Gefahrgut; hier belaufen sich die zuwendungsfähigen Kosten auf mehr als 400.000 Euro. „Unser Wormser Modell, das das Zusammenwirken unserer Rettungsdienste bezeichnet, ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und unsere Feuerwehr nimmt darin eine zentrale Rolle ein. Wir investieren deshalb intensiv in unseren Brand- und Katastrophenschutz und sind dankbar, dass uns das Land darin kräftig unterstützt“, betont OB Kissel.
     
    Die Zuwendungen sind Erträge aus der Feuerschutzsteuer: Die Einnahmen aus der Steuer werden nach einem im Feuerschutzsteuergesetz definierten Schlüssel auf die einzelnen Bundesländer aufgeteilt. Sie sind zweckgebunden und kommen dem Brandschutz zugute.

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