Musikhaus und Musikschule Schweizer – das Fachgeschäft in Worms
Musik ist eine Bereicherung fürs Leben
Von Karolina Krüger Musikfachgeschäfte sind im Webzeitalter selten geworden und doch bergen sie einen unersetzlichen Schatz an Wissen und Beratungskompetenz, der durch nichts zu ersetzen ist. Solch ein Kleinod gibt es sogar noch in Worms.
Mit fast 100 Firmenjahren ist das Musikhaus Schweizer die erste Adresse der Stadt, wenn es um das vielfältige Angebot von neuen, aber auch gebrauchten Musikinstrumenten geht.
Instrumente sind keine Gebrauchsgegenstände, Musiker und solche die es werden wollen, verbindet oft eine besondere Beziehung zu ihrem Instrument.
Viel zu schnell verliert ein Anfänger die Lust am spielen, wenn er mit einem Billigprodukt keine sicht- bzw. hörbaren Erfolge erarbeiten kann.
Damit das nicht passiert bietet die Musikschule Schweizer bei ausgesuchten und hochqualifizierten Lehrern Unterricht und auch Beratung beim Kauf eines Instrumentes an.
Breit gefächert ist das Angebot der Musikschule Schweizer und bietet von musikalischer Früherziehung ab drei Jahren, für alle Altersklassen einen individuellen Unterricht auf dem jeweiligen Lieblingsinstrument (Gitarre, Keyboard, E-Gitarre, E-Bass, Flöte, Gesang, Cello, Klavier, Geige, Viola, Kontrabass, Akkordeon und mehr) an.
Musik ist in jedem Alter eine Inspiration für Geist und Gehirn, fördert die Entwicklung, entspannt, hält jung und bringt viel Freude in unser Leben.
Damit das große Angebot vielen musikbegeisterten Menschen offensteht, bietet die Musikschule verlängerte Arbeitszeiten an. Marion und Wasili Litos, die das Musikhaus bereits in der dritten Generation führen, laden jeden der Spaß an der Musik hat ein, vorbeizukommen. Hierzu ist Montag bis Freitag von 10 bis 12:30 Uhr und 14 bis 18:30 Uhr sowie Samstag von 9 bis 13 Uhr Gelegenheit.
Neben der großen Auswahl an Instrumenten können im Musikhaus Schweizer alle gewünschten Noten für jede Lernstufe bei den Grossisten oder Verlagen umgehend besorgt werden. Wasili Litos und sein Team beraten Sie gerne. Fotos: Karolina Krüger