Mo., 05.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Lewentz: Katastrophenschutz im Land wird neu ausgerichtet

    Herausforderungen von Klimawandel und Krieg stellen

    Eine zentrale Landeseinrichtung, die Stärkung der Kommunen und rechtliche Anpassungen: diese drei Säulen stehen im Fokus der von Innenminister Roger Lewentz vorgestellten Planungen der Landesregierung zur Neuausrichtung des rheinland-pfälzischen Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes. „Die Flutkatastrophe im vergangenen Jahr, die unser Land so schwer getroffen hat wie keine Naturkatastrophe zuvor, aber auch dürrebedingte Wald- und Vegetationsbrände und Rekord-Niedrigwasserstände zwingen die Gesamtgesellschaft zu einem Umdenken. Die sich rasant wandelnden klimatischen Bedingungen zeigen uns, dass der Klimawandel uns auch vor der eigenen Haustüre betrifft. Auch der Blick auf die


    KITA-FACHKRÄFTE: Rahmenvereinbarung Praxisanleitung neu gefasst

    Für eine hochwertige Ausbildung

    Ob ein Jahr in Vollzeit beim klassischen Ausbildungsmodell oder von Beginn an in Teilzeit bei der berufsbegleitenden Ausbildung: Ein wesentlicher Teil der Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher ist der Einsatz in den Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz. „Kitas sind als Lernort Praxis in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern von zentraler Bedeutung. Damit der Einstieg in den Kita-Alltag gelingt, brauchen die Azubis eine gute Begleitung durch die Praxisanleiter. Die Rahmenvereinbarung zur Praxisanleitung haben wir nun gemeinsam mit den Trägerorganisationen überarbeitet, so dass die Qualität in der Anleitung und damit der praktischen Ausbildung weiter erhöht wird.


    Sunny Roofs
    NABU-Insektensommer: Taubenschwänzchen zieht in die TOP 10 ein

    Hummeln summen an die Spitze

    Bereits seit fünf Jahren werden im Juni und August viele Menschen zu Hobbyforschenden beim Insektensommer, zu dem der NABU bundesweit aufruft. In diesem Jahr lag der Fokus mit der Entdeckungsfrage „Kannst Du Hummeln am Hintern erkennen?” auf Acker-, Stein- und Erdhummel. Alle drei Hummelarten wurden daher sowohl im Früh- als auch im Hochsommer besonders oft gemeldet. So schaffte es in Rheinland-Pfalz die Ackerhummel bei der Zählung im August auf Rang 1, die Erdhummel auf Rang 2 und die Steinhummel auf Rang 3. Auch im bundesweiten Vergleich belegen die drei Hummelarten die ersten drei Plätze. In diesem Jahr haben sich insgesamt über 18.300 Menschen an der bundesweiten Mitmachaktion


    Betrugsversuch per WhatsApp

    Aus dem Polizeibericht

    POL-PDWO: Worms (ots) - Fast wäre eine 79-jährige Seniorin aus dem Landkreis Alzey-Worms am Montag, dem 29. August, Opfer einer betrügerischen WhatsApp-Nachricht geworden. Die Seniorin erhielt eine Nachricht ihrer vermeintlichen Tochter, in welcher um finanzielle Unterstützung gebeten wurde. Glücklicher Weise fiel der Betrug noch vor der Überweisung bei der Bank auf und die tatsächliche Tochter konnte erreicht werden. Bei diesen WhatsApp-Nachrichten handelt es sich um eine Betrugsmasche in der eine vermeintlich verwandte/bekannte Person per Textnachricht schildert, dass sie eine neue Telefonnummer habe und sich derzeit in einer finanziellen Notlage befinde. Sodann wird der Empfänger


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    LKA-RP: Hinweise mit Blick auf den Start des neuen Schuljahres

    Sicher zur Schule

    Mainz (ots) - Nur noch wenige Tage, dann beginnt für viele Kinder die Schule und damit ein neuer Lebensabschnitt, der sie vor ungekannte Herausforderungen stellt. Eine davon ist der tägliche Weg zur Schule oder zum Bus, der sie dorthin bringt. Während viele Schulanfänger bislang meist mit Mama oder Papa unterwegs waren, müssen sie nun alleine zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Straßenverkehr zurechtkommen. Und das ist nicht immer ungefährlich. Die Polizei Rheinland-Pfalz ruft daher alle Autofahrende auf, besonders vorsichtig und rücksichtsvoll zu fahren, um keine Kinder zu gefährden. Dies gilt besonders im Umkreis von Schulen und generell immer, wenn Kinder am Straßenrand erblickt


    Ober-Flörsheim: Heimat- und Kulturverein erinnert an Sebastian Walter

    Der „reiche Onkel aus Amerika"

    Vor 100 Jahren, am 23. August, verstarb im amerikanischen Milwaukee der aus Ober-Flörsheim stammende Industrielle Sebastian Walter. Aus diesem Anlass erinnerte der Heimat- und Kulturverein im Rahmen eines Vortragsabends an den großzügigen „reichen Onkel aus Amerika“. Untermalt durch Abbildungen zeichnete Dr. Helmut Schmahl das Leben Sebastian Walters nach. 1866 wanderte der 17-jährige Spenglergeselle in die aufstrebende Industriestadt Milwaukee aus. Dort machte er als Teilhaber eines rasch expandierenden Unternehmens, das Geschirr und andere Dinge aus Eisenblech herstellte, Karriere. 1899 zog sich Walter, mittlerweile Millionär, aus dem Geschäftsleben zurück. Mit seiner Ehefrau


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    KISSELSWIESE: Ab dem 18. November verwandelt sich der Wormser Festplatz in ein Winter-Wunderland für die ganze Familie

    Die Eisarena kommt nach Worms!

    Von Robert Lehr › Angesichts unseres Jahrhundertsommers kam dem einen oder der anderen bestimmt öfters der Wunsch nach einer Abkühlung. Doch ist die in meteorolgischer Hinsicht noch fern. Sehr nah hingegen ist der Winter indes schon für Christian Ruppel und Tim Leuthner! Die beiden Wormser Veranstalter stecken schon mitten in den Vorbereitungen für ein ganz besonders frostiges Ereignis, das ein völlig neues, winterliches Veranstaltungsformat für die ganze Familie auf die Wormser Kissels-wiese zaubert: Ihr winterliches Wunderland verfügt über eine 1.200 qm große Eisfläche (durchschnittliche Größe in Europa ca. 450 qm), einer über 800 qm großen, zu einem Viertel überdachten


    BERLIN / RHEINHESSEN: Fast 30 Prozent minus für THW in 2023 / MdB Jan Metzler kritisiert Mittelkürzung der Bundesregierung

    „Bevölkerungsschutz hat Priorität“

    Im aktuell vorliegenden Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2023 plant die Bundesregierung eine deutliche Kürzung der Mittel für den Bevölkerungsschutz: Für das Technische Hilfswerk (THW) sind im Vergleich zu 2022 29 Prozent weniger Finanzmittel vorgesehen, für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sogar rund 39 Prozent weniger. Für Jan Metzler ist dies ein falsches Signal, das einer Korrektur bedarf. „Bei allem Verständnis für die schwierige Haushaltslage, diese drastischen Kürzungen beim Bevölkerungsschutz sind gerade ein Jahr nach der Katastrophe im Ahrtal das vollkommen falsche Signal“, zeigt sich Jan Metzler über die Pläne der


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    OSTHOFEN: Alleinunfall mit verletzter Person

    Aus dem Polizeibericht

    POL-PDWO:  Osthofen (ots) - Einer 26-jährigen Frau aus dem Landkreis Alzey-Worms wurde nach eigenen Angaben "schwarz vor Augen", als sie mit ihrem PKW am gestrigen Mittwoch gegen 23.05 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Westhofen unterwegs war. An der Einmündung zur Ludwig-Schwamb-Straße kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrsschild sowie einer angrenzenden Hauswand. Die 26-Jährige musste leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht und ihr Fahrzeug abgeschleppt werden. Die Fahrbahn war für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt.


    RHEINHESSEN: Zahl der Beschäftigten trotz Krise gestiegen

    Über dem Bundesdurchschnitt

    Trotz der Coronakrise ist die Zahl der Beschäftigten in Rheinhessen im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent auf insgesamt 247.222 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte angestiegen. Damit lag der Anstieg der Beschäftigung in 2021 deutlich über dem des Landes (+ 1,5 Prozent) und des Bundes (+ 1,7 Prozent). Vor allem legte die Teilzeitbeschäftigung und damit einhergehend die Beschäftigung der Frauen kräftig zu. Über 75 Prozent der Frauen arbeiteten in Teilzeit, bei den Männern waren es 24 Prozent. Auch bei den ausländischen Arbeitskräften, die knapp 16 Prozent aller Beschäftigten ausmachen, gab es mit 7,2 Prozent ein kräftiges Beschäftigungsplus. Mit 6,9 Prozent wurde der größte