Jugendliche, die aufgrund der aktuell geltenden Sicherheitsvorkehrungen zuhause bleiben müssen, können die Zeit, die sie ohne Schule und Freunde verbringen müssen, nutzen und sich mit den wichtigen Fragen der Berufs- und Studienwahl auseinandersetzen. Darauf weist die Mainzer Arbeitsagentur hin. „Leider können wir derzeit keine persönlichen Beratungen vor Ort durchführen, aber wir haben ein sehr breites Online-Angebot, in dem es sich lohnt zu stöbern“, sagt Heike Strack, Chefin der Mainzer Arbeitsagentur. „Spätestens zwei Jahre, bevor man die Schule verlässt, sollte man sich ernsthaft mit der künftigen Berufswahl auseinandersetzen.“ Auf der Homepage der Arbeitsagentur