Erneut hat sich Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp rund um die Bahnschranke in Mettenheim an die Deutsche Bahn gewandt. Statt überlange Zwangspausen an einer geschlossenen Schranke ohne Zugverkehr wünscht sie sich für Fußgänger, Rad- und Autofahrer eine sichere und schnelle Abhilfe. „Und da steht man, und steht man, und steht man... ganz schön nervig“, wird in den Sozialen Medien die Wartezeit unter anderem kommentiert. In einem Selbsttest lotete Kathrin Anklam-Trapp die Zwangspause aus - und stand prompt 25 Minuten vor der Bahnschranke. Gefahr in Verzug Für wartende Autofahrer, die aus oder nach Mettenheim wollen, ist die Situation zwar ärgerlich, wenn allerdings