Do., 27.08.2026
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    Grafik: NK
    BANKBILANZ: Volksbank Alzey-Worms mit Niederlassung VR-Bank Mainz erzielt gutes Ergebnis für das Geschäftsjahr 2025

    Eigenkapital erneut gestärkt

    Geopolitische Unsicherheiten, Handelskonflikte, schwache globale Nachfrage und langanhaltende strukturelle Probleme Deutschlands prägten ein herausforderndes Jahr – dennoch hat die Volksbank Alzey-Worms mit Niederlassung VR-Bank Mainz im Jahr 2025 ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. „In den Kerngeschäftsfeldern hat unser Haus das Volumen weiter ausgebaut. In erster Linie gilt es, die Grundlagen für weiteres Wachstum durch die Stärkung unseres Eigenkapitals zu legen“, berichtete Vorstandssprecher Tobias Schmitz bei der Präsentation des Jahresabschlusses 2025 zusammen mit seinen Kollegen Sabine Hermsdorf und Franz-Josef Thümes. „Es


    Foto: Fördervereins Ökumenische Hospizhilfe Worms e.V
    WORMS: Förderverein ermöglicht wichtiges Bauprojekt / 95.000 Euro über Spenden gesammelt und investiert

    Neue Balkone für alle Gästezimmer im Hochstift Hospiz

    Im Hochstift Hospiz Worms ist ein weiteres Projekt abgeschlossen worden: Sechs neue Balkone wurden angebaut und stehen nun den Gästen des Hauses zur Verfügung. Damit verfügt jetzt jedes der zwölf Gästezimmer über einen großzügigen, barrierefreien Balkon. Bereits beim Bau des Hospizes wurden auf einer Gebäudeseite sechs Balkone realisiert. Damit alle Gäste die gleichen Voraussetzungen haben, Zeit im Freien verbringen zu können, handelte es sich um einen großen Wunsch, auch für die Zimmer auf der gegenüberliegenden Seite Balkone zu realisieren. Der Förderverein Ökumenische Hospizhilfe Worms e.V. hat dies


    Sunny Roofs
    EWR-CROWD: Eine der erfolgreichsten kommunalen Crowdfunding-Plattformen Deutschlands

    100 Herzensprojekte, 430.000 Euro, eine Region

    Vier Jahre nach dem Start hat die EWR-Crowd ihr 100. erfolgreich finanziertes Projekt abgeschlossen. Mehr als 6.600 Menschen aus Rheinhessen, dem hessischen Ried und der Pfalz haben seitdem über 430.000 Euro in regionale Vereine, Bildungseinrichtungen und Gemeinschaftsprojekte investiert – ehrenamtlich, konkret und nachweisbar wirkungsvoll. Damit ist die EWR-Crowd eine der erfolgreichsten kommunalen Crowdfunding-Plattformen Deutschlands. Lernmaterialien für die Bienenfreunde  Das 100. Projekt stammt von einem alten Bekannten: Die Bienenfreunde Wonnegau e. V. starten ihr sechstes Crowdfunding auf der EWR-Crowd. Mit 1.545 Euro Zielsumme sollen kindgerechte Lernmaterialien


    Foto: Kiwanis-Club Worms
    KIWANIS-PREIS: Musikalische Talente bereichern die Gemeinschaft / Preisträger musizierten in der Lucie-Kölsch-Musikschule

    Mut, Freude und Übungsfleiß

    Bereits zum zehnten Mal fand am vergangenen Samstag der Kiwanis-Preis, der Förderpreiswettbewerb für die Lucie-Kölsch-Musikschule der Stadt Worms, statt. Vormittags stellten sich 22 junge Musikerinnen und Musiker in neun Ensembles dem Urteil der Jury. Am Abend präsentierten die Teilnehmer Auszüge aus ihrem Wettbewerbsprogramm, bevor sie von Dr. Angela Scheugenpflug, der Präsidentin des Kiwanis-Clubs Worms, und Musikschulleiter Wolfgang Neidhöfer ihre Urkunden und Geldpreise erhielten. Talente einbringen In ihrem Grußwort erinnerte Dr. Angela Scheugenpflug an die Bedeutung des Namens „Kiwanis“ und betonte, dass jeder Mensch Talente besitzt


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    Foto: Grüne Worms
    DIE GRÜNEN WORMS: Bahnhofsbegehung mit Landtagskandidatinnen Carolin Cloos und Pia Schellhammer

    Wie attraktiv ist der Wormser Hauptbahnhof?

    Wer am Wormser Hauptbahnhof ankommt, sieht schnell, woran es fehlt: an Sauberkeit, an einer nutzbaren Toilette, an sicheren Wegen und Abstellplätzen für Radfahrende und an einem attraktiven Bahnhofsumfeld. Genau dort hatten die Landtagskandidatinnen Carolin Cloos und Pia Schellhammer von den Grünen am vergangenen Donnerstag zu einer Bahnhofsbegehung eingeladen. Ihr Befund nach dem Termin ist klar: Wer mehr Menschen für die Bahn gewinnen will, muss nicht nur über Fahrpläne und Pünktlichkeit sprechen, sondern auch über die Qualität der Bahnhöfe selbst. Keine nutzbare Toilette Bei dem Rundgang wurde deutlich, welche Hürden der Wormser


    Foto: SchUM-Städte e. V.
    SchUM-STÄTTE: Mit einem bunten Festjahr feiert das erste jüdische Welterbe Deutschlands sein fünfjähriges Jubiläum / Vielseitiges Programm

    SchUM feiert fünf Jahre Welterbe

    Am 27. Juli 2021 um 15:47 Uhr war es so weit: Nach jahrelangen Bemühungen wurden die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz als UNESCO Welterbe anerkannt – das erste jüdische Welterbe in Deutschland und Erbe für die gesamte Menschheit. Mit einem bunten Festjahr feiert der SchUM-Städte Speyer, Worms, Mainz e. V. gemeinsam mit den SchUM-Städten 2026 das erste Jubiläum im „Jerusalem am Rhein“.  Das UNESCO-Welterbe  Die seit dem Mittelalter eng miteinander verbundenen jüdischen Gemeinden in den drei Kathedralstädten am Rhein Speyer, Worms und Mainz hatten immensen Einfluss auf die Architektur, die Kultur, die liturgische


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    Foto: CDU Wiesoppenheim
    WIESOPPENHEIM: Jahrzehntelanges Engagement in der örtlichen Partei und Politik

    CDU-Ortsverein ehrt langjährige Mitglieder

    Der CDU-Ortsverband Wiesoppenheim hat mehrere Mitglieder für 25, 40 oder sogar 50 Jahre Zugehörigkeit zur Partei geehrt. Ortsvorsitzender Peter Rißberger nahm die Ehrungen gemeinsam mit der CDU-Kreisvorsitzenden Stephanie Lohr sowie Vorstandsmitglied Jens Kneisner vor.  In ihren kurzen Ansprachen dankten die Vertreter der Partei den Jubilaren für ihre langjährige Unterstützung und ihr Engagement für die politische Arbeit vor Ort. Als Gast nahm auch der Wormser CDU-Landtagskandidat Björn Krämer an der Veranstaltung teil. Beim gemeinsamen Mittagessen nutzten die Mitglieder die Gelegenheit zum Austausch. Dabei konnten sie mehr über ihn und


    Foto: Dorothea Hoppe-Dörwald
    HOCHSCHULE WORMS: Prof. Dr. David Francas analysiert in der ARD die deutsche Arzneimittelversorgung

    Pharmazeutische Produktion strategisch stärken

    Die Sicherung der Arzneimittelversorgung und die Stärkung der pharmazeutischen Produktion in Deutschland erfordert eine Strategie. In der letzten Ausgabe des ARD-Wirtschaftsmagazins „Plusminus“ erläuterte Prof. Dr. David Francas von der Hochschule Worms, Studienrichtung International Business Management, die komplexen Herausforderungen in Arzneimittel-Lieferketten. Er verdeutlichte dabei, dass eine Versorgungssicherheit nur durch das Zusammenspiel verschiedener Politikfelder gelingen kann. Integrierte Gesamtstrategie nötig Im Gespräch mit Jörg Kersten (ARD) an der Hochschule Worms legte Prof. Dr. Francas dar, dass isolierte Ansätze in der


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    Archivfoto: Florian Helfert
    POLIZEILICHE KRIMINALSTATISTIK: Rheinland-Pfalz bleibt eines der sichersten Bundesländer

    Registrierte Straftaten gehen erneut zurück

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Jahres 2025 für Rheinland-Pfalz zeigt eine positive Entwicklung: Die Zahl der registrierten Straftaten ist erneut rückläufig, während die Aufklärungsquote auf einem hohen Niveau bleibt. Innenminister Michael Ebling hat die Polizeiliche Kriminalstatistik gemeinsam mit dem Präsidenten des Landeskriminalamtes, Mario Germano, in Mainz vorgestellt. Im Jahr 2025 hat die Polizei insgesamt 224.126 Straftaten registriert. 2024 waren es noch 239.388 Straftaten. Dies entspricht einem Rückgang um 15.262 Fälle (-6,4 Prozent). Ohne ausländerrechtliche Verstöße umfasst die PKS 2025 insgesamt 216.383


    Foto: Büro Dirk Beyer/Patricia Sonek
    Alisa-Zentrum: Austausch des MdL Dirk Beyer mit Geschäftsführerin Trixi Kuklinski über Chancen und Herausforderungen der Kinderbetreuung

    Alltagsnahe Angebote und niedrigschwellige Begegnungen

    Der Landtagsabgeordnete Dirk Beyer (SPD) hat das Alisa-Zentrum im Wormser Nordend besucht, um sich ein aktuelles Bild von den Angeboten der Einrichtung sowie den besonderen Herausforderungen der Kinder- und Familienarbeit im Brennpunktgebiet zu machen. Vor Ort traf er die Geschäftsführerin Trixi Kuklinski, die das Zentrum seit ein paar Monaten leitet und den Ausbau der niedrigschwelligen Bildungs- und Betreuungsangebote weiter vorantreiben möchte.   Im Mittelpunkt des rund einstündigen Gesprächs standen die Rahmenbedingungen der Kinderbetreuung im Nordend, die Bedürfnisse der Familien sowie die Bedeutung verlässlicher Strukturen für Kinder, die