Fr., 11.09.2026
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    CORONA: 15 neue Fälle in Worms und 14 neue Fälle im Landkreis

    Heute 29 neue Fälle

    Im Landkreis Alzey-Worms und in der Stadt Worms hat sich die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Personen seit Montag, dem 30. August, um 14 Fälle im Landkreis und 15 Fälle in Worms erhöht. Es sind keine weiteren Personen aus dem Landkreis und aus Worms mit Covid-19 verstorben. Insgesamt sind aus dem Landkreis Alzey-Worms 124 Menschen und aus Worms bisher 94 Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, verstorben. Die Fallzahlen, aufgesplittet in die Verbandsgemeinden, die Stadt Alzey und die Stadt Worms, werden zweimal wöchentlich veröffentlicht, immer montags und donnerstags. Diese Zahlen sind nicht Grundlage des vom LUA errechneten Inzidenz-Wertes. Auch die Anzahl der Personen


    NABU-AKTION: Mitgliederwerbung in der Stadt Worms und den umliegenden Verbandsgemeinden startet

    Unterstützung gesucht

    Im Auftrag des Naturschutzbundes wird in den nächsten Wochen ein Team von Studentinnen und Studenten in der Stadt Worms und den Verbandsgemeinden Eich, Wonnegau und Monsheim unterwegs sein. Mit Argumenten für den Naturschutz sprechen die jungen Leute ab dem 6. September in den Haushalten vor. Im Zuge der bei Polizei und Ordnungsamt gemeldeten Aktion wollen Sie über die Arbeit des NABU vor Ort informieren und so viele neue Mitglieder gewinnen. Sie sind an ihren blauen NABU-Jacken erkennbar und führen einen Dienstausweis mit. Bargeld wird nicht gesammelt, denn eine dauerhafte Unterstützung ist für den Naturschutz wesentlich sinnvoller. Für zahlreiche Projekte zum Wohl der Natur braucht


    Sunny Roofs
    WORMS: Kultur, Tourismus und Stadtentwicklung bieten Chancen / Weitere Fördermittel willkommen

    Weltkulturerbe verpflichtet

    Gemeinsam mit Michael Roth, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, sowie drei Studierenden der Hochschule tauschte sich SPD-Direktkandidat David Maier am Freitagnachmittag über erhoffte Perspektiven und Potenziale seiner Heimatstadt Worms aus. „Ihr habt hier gute Voraussetzungen“, stellte der Staatsminister bei seiner Stippvisite des Weltkulturerbes fest. Als Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck weiß er um die Geschichte der Lutherstadt. Und auch die Nibelungenfestspiele kennt der Abgeordnete aus Bad Hersfeld – sogar als Besucher. Jüdische Weltgeschichte Diesmal aber entdeckte Michael Roth im Beisein seines Wormser Gastgebers David Maier


    BACKFISCHFEST 2021: Zutrittssystem für Wormser Weindorf soll installiert werden

    Bändchen und Fairness sollen es regeln

    Das Wormser Weindorf auf dem Backfischfest erfreut sich der Beliebtheit vieler Besucher. Die abgegrenzte Veranstaltungsfläche auf dem Festgelände darf bis zu 500 Menschen gleichzeitig aufnehmen, so dass es bei starker Frequentierung zu Wartezeiten vor dem Freiluftplatz kommen kann oder wie leider am Samstag ab 19.30 Uhr geschehen, zu einem Aufnahmestopp kommt. Die Verantwortlichen haben sich gemeinsam Gedanken gemacht, wie mehr Personen in den Genuss des Weindorf-Besuchs kommen könnten. Das Stadtmarketing Nibelungenstadt Worms e.V. als Initiator des Weindorfs möchte insbesondere am nächsten Freitag und Samstag ein Zutrittssystem installieren. Begleitend ist aber auch der Appell an die


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    Pilgergruppe mit Thüringens erster Elektrokutsche macht Halt in Bechtheim

    225 Kilometer von Worms auf die Wartburg

    Im Mai dieses Jahrs stand Luthers Reise von Wittenberg nach Worms vor 500 Jahren im Fokus der Öffentlichkeit. Sein standhafter Auftritt vor Kaiser Karl V. und dem versammelten Reichstag hat Weltgeschichte geschrieben. Doch was nach Luthers Abreise aus Worms folgte, ist ein nicht weniger beachtenswertes und aufsehenerregendes Drama unter Regie des Kurfürsten Friedrich des Weisen – mit weltverändernden Folgen. Ein Luther-Team aus Bad Liebenstein hat sich nun 500 Jahre später auf Luthers Spuren von Worms über Eisenach bis zum Ort der Gefangennahme im thüringischen Steinbach in einer zeitgemäßen Inszenierung mit der Bad Liebensteiner Elektro-Kutsche begeben. Nachdem die Pilgerwanderung


    NGG: 43 Prozent aller neu abgeschlossenen Arbeitsverträge befristet

    „Sachgrundlose Befristungen abschaffen"

    Kritik an unsicheren Jobs: In Worms waren zuletzt 43 Prozent aller neu abgeschlossenen Arbeitsverträge befristet. 961 von insgesamt 2.255 Neueinstellungen hatten im zweiten Quartal 2020 ein Verfallsdatum, darauf macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) aufmerksam und beruft sich hierbei auf Zahlen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler- Stiftung. „Befristete Jobs sind besonders stark im Lebensmittelhandwerk und im Gastgewerbe, aber auch in der Ernährungsindustrie verbreitet – und können gerade für jüngere Beschäftigte zur Falle werden“, sagt Guido Noll, Geschäftsführer der NGG-Region Darmstadt und Mainz. Wer nur


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    Gemeinsame Entscheidung aller Beteiligten zur Absage des Septembertermins / Nächstes Spectaculum am 27. bis 29. Mai 2022

    Wormser Spectaculum kann nicht stattfinden

    Lange Zeit waren die Verantwortlichen des Wormser Spectaculums davon überzeugt, den vom Mai in den September verschobenen Mittelaltermarkt endlich durchführen zu können. Doch nach Gesprächen mit vielen Ehrenamtlichen, Händlern und Lagergruppen, die alle wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Spectaculums sind, kamen Oberbürgermeister Adolf Kessel, die Beigeordnete Petra Graen sowie die Verantwortlichen der Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) zur gemeinsamen Entscheidung das Spectaculum vom 17. bis 19. September endgültig abzusagen. Zu groß wären die Auflagen und Anstrengungen, besonders für die ehrenamtlich Mitwirkenden. Das nächste Wormser Spectaculum ist somit für den


    Wormser BlueNites: Restart der Veranstaltungsreihe steht kurz bevor / Anspruchsvolle Jazzmusik

    Hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm

    Nachdem die Wormser BlueNites in den beiden zurückliegenden Spielzeiten aufgrund der Corona-Pandemie nur unregelmäßig stattfinden konnten, steht der Restart der von der Wormser Jazzinitiative in Kooperation mit der städtischen Kultur und Veranstaltungs GmbH ausgerichteten Veranstaltungsreihe kurz bevor. Dann bekommen Freunde anspruchsvoller Jazzmusik wieder einmal monatlich im oberen Foyer des Wormser Theaters ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm geboten. Los geht es am Freitag, dem 10. September, mit dem Jean-Philippe Bordier Quartett. Bordier, dessen Karriere sich bereits über dreißig Jahre erstreckt, ist fester Bestandteil der Pariser Jazz-Szene, wo er bereits mit


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    KULTUR: Nibelungenmuseum Worms präsentiert im September zwei Veranstaltungen zum Kaiserjahr

    „Hoher Mut, Liebe, Protest"

    Noch bis Ende Oktober läuft das von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz ins Leben gerufene Kaiserjahr 2020/2021. Das Nibelungenmuseum Worms beteiligt sich mit der Sonderpräsentation „Hoher Mut, Liebe, Protest – Literatur zur Stauferzeit“ sowie einem Rahmenprogramm: Am Donnerstag, dem 9. September, um 19 Uhr, liest und kommentiert Maximilian Krüger M. A. das Werk „Parzivâl“ von Wolfram von Eschenbach und am Sonntag, dem 12. September, liest Knud Seckel mit musikalischer Begleitung die beliebte Artus-Dichtung „Iwein“ von Hartmann von Aue um 17 Uhr. Beide Veranstaltungen finden in der Friedrichskirche statt. Karten gibt es nur an der Abendkasse, es gilt die


    ARBEITSMARKTBERICHT: Junge Menschen nach der Lehre melden sich arbeitslos / Arbeitslosenquote von 8,1 Prozent

    Positive Entwicklung stagniert saisonbedingt

    Saisonbedingt hat sich die seit Februar anhaltende positive Entwicklung am Wormser Arbeitsmarkt im August nicht fortgesetzt. Der August ist typischerweise ein Monat, in dem sich zahlreiche junge Menschen nach Abschluss ihrer Ausbildung arbeitslos melden und die Betriebe aufgrund der Ferienzeit weniger neues Personal einstellen. „Auch in diesem Jahr mussten sich einige junge Männer und Frauen nach dem Abschluss ihrer Schul- oder Ausbildungszeit vorübergehend arbeitslos melden“, sagt Susanne Decker, Leiterin der Wormser Arbeitsagentur. „Allerdings waren dies deutlich weniger als im Vorjahr und auch deutlich weniger als in den Jahren vor Corona.“ Dies zeige, dass die Betriebe bestrebt