„Die Mobilität wird bunter, die Vorstellung (und auch die Rechtslage) ist aber immer noch: Autos und der Rest. Das gilt auch für Stellplätze: Für Kraftfahrzeuge werden (mit erheblichem finanziellen Aufwand) ausgewiesene Parkflächen hergestellt, während alle anderen, bisher zahlenmäßig anscheinend vernachlässigbar, eben „irgendwo“ stehen und dort natürlich wieder den Fußgängern Fläche wegnehmen“, erklärt Katharina Schmitt, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Nun steuern Städte bekanntermaßen auf einen ganz neuen Mobilitätsmix zu: Zu Fahrrädern und E-Bikes kommen E-Roller, Lastenräder und andere Fahrzeuge, die sich in Form und Größe erheblich unterscheiden, aber manches