Geht nicht gibt’s nicht für Renate Hartwig. Und weil das so ist, kniet sich die Ulmer Bestseller-Autorin in alle ihre Projekte mit voller Kraft hinein, komme was wolle. So bewies sie auch denjenigen, die den Erfolg ihres neuesten Jugendbuch-Projektes in Frage stellten, genüsslich das Gegenteil. Wobei sie zugibt, dass es auch für sie durchaus ungewöhnlich war, denn die Umstände, unter denen das Buch entstand, nämlich weitestgehend in einem Klassensaal und unter Mitwirkung von ca. vierzig halbwüchsigen und nicht ganz „pflegeleichten“ Co-Autor*innen, waren nicht alltäglich. Auf Einladung der Volksbank Alzey-Worms war Renate Hartwig in die Nibelungenstadt gekommen, um das Buch