VON KAROLINA KRÜGER Gemeinsam präsentierten am Donnerstag die Mitarbeiter der Nichtsesshaftenherberge des Deutschen Roten Kreuzes in der Klosterstraße und Vertreter der SPD der Öffentlichkeit, was in der Zeit von November bis März nach einem Spendenaufruf für die Unterbringung Nichtsesshafter mit Hund alles gespendet wurde: Sachspenden und Geldbeträge in Höhe von 17.001,26 Euro konnten zweckgebunden vereinnahmt werden. Schon länger war die Problematik bekannt, dass für Nichtsesshafte mit Hund keine Schlafplätze in der Herberge angeboten werden können. So vielfältig die Gründe dafür sind, so unbefriedigend die Tatsache, dass diesen Menschen der Zugang zu warmen, trockenen