Von Gernot Kirch Bis kurz vor 18 Uhr herrschte auf den Straßen im ganzen Nibelungenland eine große Hektik und jeder versuchte noch rechtzeitig nach Hause oder vor eine Großleinwand zu kommen, um den Anpfiff beim Spiel Deutschland gegen Portugal nur ja nicht zu verpassen. Schlag 18 Uhr waren die Straßen dann wie leer gefegt und die Wormser City war fast ausgestorben. Ähnlich war es in den umliegenden Orten. Nur da, wo Fernsehapparate standen, scharten sich die Menschen. Und wer zu spät zum Bildschirm kam, "den bestrafte das Leben", denn bereits in der 11. Minute traf Thomas Müller mit einem Foulelfmeter zur 1:0 Führung für Deutschland. Das 2:0 durch Mats Hummels dann in der 32.